ERP-Zufriedenheitsstudie

13. Januar 2015

In einer an ca. 2.400 Unternehmen durchgeführten Studie über die Zufriedenheit mit ERP-Systemen und der Betreuung durch die Softwarepartner erlangte ORLANDO Top-Platzierungen. Unternehmen bis 100 Mitarbeiter gaben der österreichischen Lösung in beiden Kategorien die Bestnote.

Unter dem Titel „ERP in der Praxis“ untersuchte der deutsche Marktanalyst Trovarit AG Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven gängiger ERP-Softwarelösungen. In der Ende August veröffentlichten Auswertung der Angaben von ca. 2.400 Betrieben aller Größen und Branchen nimmt ORLANDO wie bereits in früheren Studien eine Spitzenposition ein.

Platz 1 bei KMU
Die ORLANDO-Anwender stellten sowohl der kaufmännischen Software Bestnoten aus als auch den dahinter stehenden Herstellern CPS Radlherr GmbH und DECOM GmbH & Co KG. Die Software ORLANDO findet sich an weit überdurchschnittlicher Position. Unternehmen mit bis 100 Mitarbeitern setzten Funktionalität und Betreuungsqualität der rein österreichischen Lösung überhaupt auf Platz 1 der Zufriedenheitsskala.

Kriterien Ergonomie und Flexibilität
34 einzelne Kriterien wurden in der Studie abgefragt, um repräsentative Aussagen über die Gesamtzufriedenheit zu erhalten. Zur Spitzenplatzierung in der Gesamtwertung verhalf ORLANDO die rasche und unkomplizierte Einführung ohne den von „großen“ Systemen bekannten Anpassungsaufwand und seine umfangreichen Möglichkeit zum Datenaustausch mit Fremdprogrammen, Kunden, Lieferanten und Behörden. Zum Sieg in der KMU-Wertung verhalf dem schlanken System unter anderem die ausgezeichnete Ergonomie seiner Oberfläche mit schlüssiger, leicht zu verstehender Benutzerführung, die den Schulungsaufwand in Grenzen hält.

Führende Betreuungsqualität
Die Unternehmen der ORLANDO-Gruppe bieten durch Spezialisierung für verschiedene funktionale, regionale und zielgruppenspezifische Teilbereiche kurze Informationswege zwischen Technik und Kunden. Das führte in der aktuellen Studie auch in dieser Kategorie zu einer Spitzenplatzierung.

Den gesamten Bericht können Sie hier downloaden.

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