eRechnung automatisch an den Bund

29. November 2013

Von Gerichten, Finanz- und Sozialämtern über höhere Schulen, Polizeiinspektionen und Zollämtern bis zur Wildbach- und Lawinenverbauung und dem Militär gilt für Lieferanten von Bundes-Dienststellen ab dem Jahreswechsel die Pflicht zur elektronischen Rechnungslegung. In der österreichischen ERP-Lösung ORLANDO erledigt ein preiswertes Zusatzmodul die automatische Konvertierung und Übertragung an den Bund.

Ab 1.1.2014 müssen Rechnungen an Bundes-Dienststellen verpflichtend elektronisch übermittelt werden. Sie sind in besonderen Formaten und mittels eines spezifischen Datenübertragungsverfahrens einzubringen.

Rechnungsübermittlung direkt aus ORLANDO
Die manuelle Erfassung der Rechnungen im USP-Portal als zusätzlicher Arbeitsschritt ist zeitaufwändig und fehleranfällig. Da außerdem kein Bezug zur im ERP-System erstellten Originalrechnung besteht, ist die Anwendung dieser Methode nur bei sporadischen Rechnungen an Bundesstellen sinnvoll.

Nutzern der österreichischen ERP-Lösung ORLANDO steht die Möglichkeit der automatischen Übertragung aus dem Programm zur Verfügung. Kunden müssen in den Stammdaten als Bundesstellen gekennzeichnet werden. Auf Basis dieser Zuordnung generiert ein preiswertes ORLANDO-Zusatzmodul die elektronische Rechnung als XML-Datei im vom Bund vorgeschriebenen Format und überträgt sie via Web-Service automatisch an den Empfänger. Eine Rückmeldung per E-Mail informiert über die erfolgreiche Übertragung bzw. aufgetretene Fehler.

Eine Liste der von dieser Vorschrift erfassten Bundes-Dienststellen finden Sie hier.

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