27.09.2017 Version Build 1020

  • Buchen/Buchungserfassung
    In den "Optionen" kann nun die "immer Buchungen aller Benutzer anzeigen" aktiviert werden. Diese Einstellung wird benutzer- und mandantenbezogen abgespeichert.
  • Buchen/Bankautomatik
    Erweiterung der Bankautomatik, damit ist eine OP-Findung bei gleichen Zahlungsbeträgen möglich, auch ohne die OP-Nummer zu kennen.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    In die SEPA-xml-Datei wird nun auch die Auftraggeber-Adresse übernommen.
  • Auswertungen/Lieferanten/Saldenbestätigung
    Verbesserungen beim Druck.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    In die SEPA-xml-Datei wird nun auch die Auftraggeber-Adresse übernommen.
  • Anlagenbuchhaltung/Anlagegüter verwalten
    Bei der Browser-Anzeige aller Anlagegüter kann mit der rechten Maustaste ein Etikettendruck (Zweckform 3667) erfolgen. Dieser wird jetzt nur mehr für die aktiven Anlagegüter des ausgewählten Buchungsjahres durchgeführt.
  • Anlagenbuchhaltung/Auswertungen/AfA nach Anlagegütern
    1. Bei diesen Auswertungen kann jetzt auch eine Eingrenzung auf Von/Bis-Sachkonto vorgenommen werden.
    2. Bei der Verwendung von zusätzlichen AfA-Kategorien (Bsp: Steuerrechtliche AfA) kann der Ausdruck so gefiltert werden, dass nur die Anlagegüter dieser Kategorie ausgedruckt werden, welche unterschiedliche Werte zu einer angegebenen Vergleichskategorie (Bsp: Handesrechliche AfA) aufweisen. Damit werden nur die Anlagegüter dieser 2. Kategorie (Bsp: Steuerrechtliche AfA) ausgedruckt, welche sich von der 1. Kategorie (Bsp: Handelsrechtliche AfA) unterscheiden. Im Gegenzug druckt man dann noch die 1. Kategorie mit dem Vergleich zur 2. Kategorie aus. Damit hat man 2 Auswertungen von nur diesen Anlagegütern, welche sich in der Abschreibung unterscheiden: einmal nach Steuerrecht und einmal nach handelsrechtlichen Vorgaben. Aktiviert wird der Vergleich, indem man in der Auswertung eine Kategorie einträgt und rechts daneben den "*" anklickt und dort die Vergleichskategorie mit Doppelklickt auswählt. Durch neuerlichen Aufruf dieses Auswahlfensters mit "*" und wieder Verlassen mit der ESC-Taste wird der Vergleich wieder deaktiviert.
  • Extras/Import/Spezialimporte
    Es gibt einen neuen Spezialimport für das Lohnverrechnungsprogramm der Firma SWS (Innsbruck).

 

06.06.2017 Version Build 1018

  • Buchen/Buchungserfassung
    Bei Bearbeitung über die "Kontoeinstellungen" wurde das Valuta-Datum nicht korrekt gespeichert.
  • Buchen/Buchungserfassung
    Bei zwei nicht steuerbaren Konten funktioniert die "Netto Betrag anspringen"-Option nicht.
  • Buchen/Bankautomatik
    Im Archiv wird sichergestellt, dass "Belegnummer" und "Jahr" aus dem Dateinamen ermittelt wird. Damit kann der Barcode nun auch direkt in der Bankautomatik ermittelt und vorgeschlagen werden.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Falls Offene Posten händisch ausgewählt wurden, dann wurden die Toleranztage nicht berücksichtigt.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Falls Offene Posten händisch ausgewählt wurden, dann wurden die Toleranztage nicht berücksichtigt.
  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    Beim Versand per email wird der Dateiname nun im Format "Mahnung dd.mm.jjjj" ausgegeben. Über "Extras/Formularverwaltung/Übersetzungen" kann "Mahnung" auch in andere Sprachen übersetzt werden..
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Auf der "Zusätzliche"-Registerkarte kann nun über ein eigenes Feld direkt nach Buchungen mit einer bestimmten "UID-Nr." gesucht werden.
  • Extras/Import/aus Orlando-Wawi
    Bei Überleitung aus der ORLANDO-Wawi wird der "Ansprechpartner für Rechnung" nun immer in die Fibu übernommen.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Diverse Verbesserungen (u.a. Änderung der Reihenfolge der Menüpunkte,…).

 

12.05.2017 Version Build 1016

  • Extras/Import/aus Orlando-Wawi
    Bessere Hinweismeldung bei Import- Fehlern aus der Orlando-Warenwirtschaft.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Diverse Verbesserungen.

 

10.05.2017 Version Build 1014

  • Übermittlung der deutschen UVA mittels ELSTERonline
    Aufgrund einer Aktualisierung der Verschlüsselung hat die direkt Übermittlung an die deutsche Finanzverwaltung mittels ELSTERonline nicht mehr funktioniert.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Bei einzelner Auswahl von OPs wurden die Toleranztage bei der Skontoberechnung nicht berücksichtigt.
  • Extras/Sonstiges/Buchungsjahr kopieren
    Verbesserungen beim Kopiervorgang implementiert.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Verbesserungen beim Synchronisieren eingebaut.

 

27.04.2017 Version Build 1012

  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen/Stammdaten/Finanzbuchhaltung/Basisgliederung Sachkonten
    Die Neuanlage einer BWA-Gliederung führte zu einer Fehlermeldung.

 

24.04.2017 Version Build 1010

  • Buchen/Buchungserfassung/automatische Verbuchung des Zahlungsverkehrs
    Die Verbuchung von sehr vielen Zahlungsvorschlägen war extrem langsam.
  • Buchen/Bankautomatik
    Verbesserung bei der Erkennung von vielen Aufträgen mit identischem Betrag, bei denen die OP-Nummer nicht bekannt ist.
  • Buchen/Bankautomatik
    Der Kontoblatt-Ausdruck von nicht steuerbaren Buchungen, welche über die Bankautomatik verbucht wurden, erfolgt nun korrekt.
  • Auswertungen/Sachkonten/Kontoblätter
    Bei Tages-/Monatssummen werden nun keine Gegenkonten angedruckt.
  • Auswertungen/Sachkonten/Kassabericht
    Der Seitenumbruch bei langen Buchungstexten wurde verbessert.
  • Stammdaten/Lieferanten/Lieferantenstamm
    Die Überprüfung der Dienstgebernummer kann nun wieder über die "Detail 1"-Registerkarte aufgerufen werden.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/Antrag auf Rückzahlung
    Das aktuell von der Finanzverwaltung freigegebene Rückzahlungs-Formular AS 32 ist nun vorhanden.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen/Stammdaten/Finanzbuchhaltung/Basisgliederung Sachkonten
    Zur Fehlerüberprüfung wurde nun (links oben im Fenster) ein eigener "Gliederung prüfen"-Button implementiert. Über die Pfeilsymbole können die einzelnen Fehler dann in der Gliederung gesucht werden.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen/Stammdaten/Finanzbuchhaltung/Basisgliederung Kostenarten
    Zur Fehlerüberprüfung wurde nun (links oben im Fenster) ein eigener "Gliederung prüfen"-Button implementiert. Über die Pfeilsymbole können die einzelnen Fehler dann in der Gliederung gesucht werden.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Im Fuß der Formulare kann jetzt auch die Bezeichnung der Auswertung angedruckt werden.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Verbesserungen/Korrekturen in der Formatierung.
  • Anlagenbuchhaltung/Auswertungen/AfA nach Anlagegütern
    Im Fuß der Formulare kann jetzt auch die Bezeichnung der Auswertung angedruckt werdAuswertungen für Kostenstellen/Profitcenter sind nun auch möglich.

 

21.02.2017 Version Build 1008

  • Tastenkombinationen für Kurzbefehle
    Gewisse Tastaturbefehle konnten nicht eingetragen bzw. abgespeichert werden.

 

14.02.2017 Version Build 1006

  • Auswertungen/Ausdrucke
    Die Druck-Einstellungen (Querformat, etc…) werden nun wieder korrekt übernommen.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/Konsolidierte UVA
    Eine konsolidierte UVA wird nun wieder fehlerfrei erstellt.
  • Extras/Datenbank/Rücksichern
    Die Anzeige von Sicherungen mit mehr als 4-stelligem Code in der Bezeichnung erfolgt nun wieder korrekt.

 

11.11.2016 Version Build 978

  • Fehler bei Steuerumbuchung von steuerwirksamen Akontozahlungen
    Beim Erfassen von steuerwirksamen Akontozahlungen mit der Version B976 wurde in weiterer Folge die Mwst. nicht korrekt vom Steuerwartekonto umgebucht.

 

08.11.2016 Version Build 976

  • FinanzOnline Webservice
    Anfang November 2016 wird von der Finanzverwaltung das Webservice für FinanzOnline aktualisiert. Damit die Webservice-Funktionen nach diesem Termin korrekt funktionieren muss dieses Programmupdate unbedingt eingespielt werden.
    Betroffen sind alle Nutzer, die die automatische Übermittlung der UVA und anderer Steuererklärungen, die Abfrage der Databox, die Stufe 2-UID-Nr-Überprüfung direkt aus ORLANDO durchführen.
    Nicht betroffen sind Nutzer, die Steuermeldungen im Dialogverfahren mittels Login auf der Homepage von FinanzOnline und manuellem Senden der xml-Datei durchführen.

 

29.09.2016 Version Build 974

  • Kunden/Lieferanten/OP bearbeiten
    Die neue "Zusatzdaten"-Registerkarte bietet nun die Möglichkeit zusätzliche Infos zu hinterlegen. Allerdings werden diese Infos noch auf keinem Druckformular angedruckt.
  • Buchen/Budget erfasen (Bilanz)
    Die Bilanzkonten wurden nicht angezeigt.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Auf der Einziehungsvorschlagsliste wird bei Ratengeschäften nun auch das korrekte Fälligkeitsdatum angedruckt.
  • Anlagenbuchhaltung/Anlagegüter verwalten
    Beim Totalabgang von umgebuchten Zusatzinvestitionen kam es unter gewissen Umständen zu einer Fehlermeldung.
  • Extras/Import/aus Orlando-WAWI
    Bei "ods"-Überleitung aus ORLANDO-Wawi kam es bei Erstinstallation einer aktuellen Version der Fibu zu einer Fehlermeldung.
  • Extras/Sonstiges/Buchungsjahr kopieren
    Beim Kopieren der Anlagegüter wurden unter gewissen Umständen falsche Werte übernommen.

 

18.07.2016 Version Build 972

  • Stammdaten/Kunden/Kundenstamm
    Stammdaten/Lieferanten/Lieferantenstamm
    Verbesserungen bei der Stufe 2-Überprüfung der UID-Nummer.
  • Extras/Import/mit Orlando-Schnittstelle
    Erweiterung der Schnittstelle zur Übergabe des Zahlungsbedingung-Codes im Feld 76 (BX). Dadurch wird die Fälligkeit/Ratenkonfiguration aus der in ORLANDO-Fibu vorhandenen Zahlungsbeding berechnet.
  • Buchen/Bankautomatik
    Das Löschen von Vorlagen bei in Bearbeitung befindlicher mt940-Datei führte unter gewissen Umständen zu einer Fehlermeldung.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Änderungen im Datumsfilter wurden nicht berücksichtigt.
  • Extras/Export/Factoring-Bank Export
    Der Fehler bei Erstellung des Raiffeisen-Exports wurde behoben.
  • Extras/Import/Spezialimporte/DATEV-Schnittstelle
    Der Import wurde aktualisiert.

 

04.05.2016 Version Build 970

  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    HFU-Überweisungen an Lieferanten ohne Dienstgebernummer sind nun möglich. Dazu muss die "EPU, ARGE"-Option auf der "Detail"-Registerkarte der Lieferantenstammdaten aktiviert werden.
  • Stammdaten/Tabellen allgemein/Belegarten
    Um- und Nachbuchungs-Belegarten mit aktivierter numerischer Sortierung wurden in der Buchungserfassung nicht korrekt angezeigt.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Die Probleme mit der "SEGOE UI"-Schriftart sind behoben.
  • Extras/Import/aus BMD-Lohnverrechnung
    Der Import mit fixen Feldlängen und Kore-Split-Zeilen hat nicht funktioniert.
  • Orlando/Belegarchivierung
    Beim Kopieren von Buchungen ohne zugeordneten Beleg kam es zu einer falschen Hinweismeldung.
  • Orlando/Belegarchivierung
    Fehler beim Stapelbuchen behoben.

 

21.03.2016 Version Build 968

  • Eine aktivierte „Sichern nach“-Option verhinderte das Update mit einer Fehlermeldung
    Damit Sie das entsprechende Update einspielen können, muss daher in diesem Falle einmalig die "Sichern nach"-Option während des Aktualisierungsvorgangs deaktiviert werden. Daher sollte vor der Aktulaisierung des Programms eine "händische" Sicherung des entsprechenden Mandanten über "Extras/Datenbank-Schnell-Sichern" erfolgen.
  • ORLANDO kann unter dem veraltetem Betrieve 6.15-Datenbank-System nicht mehr verwendet werden
    Hier ist eine Aktualisierung der PSQL-Datenbank notwendig. Bitte setzen Sie sich diesbezgl. mit unserem Support-Team in Verbindung.
  • Die langsame Berechnung der GuV-Auswertng wurde behoben
  • Extras/Import/ mit Orlando-Schnittstelle:
    Der fehlerhafte Import von Eingangsrechungen, welche sowohl Schrott-, als auch normale Steuerpositionen aufwiesen, wurde behoben.
  • Buchen/Buchungserfassung:
    Ab sofort können nur mehr USt- bzw. kombinierte Steuersätze verbucht werden, welche in der Fibu auch angelegt sind. Diese Überprüfung gilt nicht für die Vst-Seite.

 

08.03.2016 Version Build 966

  • Stammdaten/Sachkonten/Lieferarten
    Neue Lieferarten "R1" und "R2" für die deutsche UVA erstellt.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA (U30)
    Da über die xml-Abgabe sechs Zeilen für die Selbstbemessungsabgaben ausgefüllt werden können, aber am vorgegebenen Papier-Ausdruck nur 5 Zeilen vorhanden sind, wird die sechste Zeile nun auch am Papier-Vordruck provisorisch mit angedruckt.Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA (U30)
    Da über die xml-Abgabe sechs Zeilen für die Selbstbemessungsabgaben ausgefüllt werden können, aber am vorgegebenen Papier-Ausdruck nur 5 Zeilen vorhanden sind, wird die sechste Zeile nun auch am Papier-Vordruck provisorisch mit angedruckt.
  • Extras/Import/Allgemein:
    Die Anzeige der Standard-Import-Konfigurationen funktioniert wieder.

 

02.03.2016 Version Build 964

  • Verbesserung des Layouts unter Windows 10
  • Kostenrechnungsaufteilung der Skontoverbuchung war unter gewissen Umständen falsch
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge:
    Eine fehlende BIC-Nummer beim Einziehungsvorschlag führte beim Import der xml-Datei ins E-Banking-Programm zu einer Fehlermeldung. Es wird nun "NOTPROVIDED" in die xml-Dateien übernommen. Bitte stellen Sie daher sicher, dass Sie die aktuellste Ebanking-Software benutzen (ggf. ist ein Update durchzuführen).
  • Extras/Import/aus BMD-Lohn:
    Diverse Anpassungen an Formatänderungen.
  • Extras/Import/Spezialimporte/DPW-Lohn:
    Der Fehler beim Import wurde behoben.

 

12.02.2016 Version Build 962

  • Diverse Korrekturen

 

01.02.2016 Version Build 960

  • Hinweis - Anlagenbuchhaltung/Anlagegüter verwalten:
    Durch die Steuerreform 2015/2016 kommt es zu einer Änderung in der Abschreibung von Betriebsgebäuden: Es gilt ab dem Jahr 2016 ein einheitlicher Abschreibungssatz von 2,5 % - dies entspricht einer Nutzungsdauer von 40 Jahren. Die Regelung ist erstmals für im Jahr 2016 beginnende Wirtschaftsjahre anzuwenden. Sie müssen daher die Nutzungsdauer Ihrer Betriebsgebäude entsprechend anpassen, indem Sie Ihr Anlagegut mittels Doppelklick zur Änderung öffnen und dort die Zeile für das Wirtschaftsjahr 2016 mittels Doppelklick öffnen und in das "Gesamtnutzungsdauer"-Feld den Wert 40 eintragen und mittels "OK" abspeichern.
  • Neuer ermäßigter Umsatzsteuersatz mit 13 %
    Wird bei Nichtvorhandensein automatisch angelegt und muss lediglich im Sachkontenstamm der betreffenden Konten hinterlegt werden. Alternativ kann der neue Steuersatz selbstverständlich auch direkt beim Erstellen der Buchung in das "%"-Feld eingetragen werden.
  • Neue Anzeige des aktuellen Buchungsjahrs
    Zusätzlich zur Anzeige über die Favoritenleiste, wird das aktuell ausgewählte Buchungsjahr nun auch im linken oberen Bildschirmrand angezeigt. Wie gewohnt, kann es aber auch über „Buchen/Buchungsjahr auswählen“ oder „Buchen/Buchungsjahr auswählen/Auswahl alle Jahre“ angewählt werden.
  • "Export in Tabelle"-Funktion
    Verbesserung der Export in Tabelle-Funktion - u. a. werden jetzt auch Farben mit exportiert. Kompatibilität mit neueren Excel-Versionen verbessert.
  • Auswertungen/Lieferanten/Kontoblätter
    Über die "immer Gegenkontobezeichnung"-Option kann nun der Andruck des Buchungstext übersteuert werden.
  • Auswertungen/Sachkonten/Kontoblätter
    Über die "immer Gegenkontobezeichnung"-Option kann nun der Andruck des Buchungstext übersteuert werden.
  • Auswertungen/Kunden/Kontoblätter
    Über die "immer Gegenkontobezeichnung"-Option kann nun der Andruck des Buchungstext übersteuert werden.
  • Auswertungen/Journale/
    Die Exportformulare (Code-Nr. 100) wurden adaptiert - u. a. wird jetzt auch die UID-Nr. exportiert.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken
    Neue "Buchungstexte"-Registerkarte: Hier kann der Buchungstext für die automatische Verbuchung von Überweisung/Einziehungsaufträgen/Bankautomatik übersteuert werden..
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken
    Durch die "Vorschlag"-checkbox kann eine Hausbank für die Verwendung in Zahlungsvorschlägen vorgemerkt werden.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken
    ÜAuf der "Dateien"-Registerkarte kann nun unter "Zusatzoptionen für SEPA XML Dateien" steht nun die "Zusätzlich BIC zum IBAN ausgeben"-checkbox zur Verfügung: Da ab 1. Februar 2016 eine Angabe des BIC zusätzlich zur IBAN für internationale Zahlungen nicht mehr notwendig ist, kann durch Deaktivierung dieser Option die BIC-Übergabe an SEPA verhindert werden. Bei bestehenden Hausbanken ist diese Option nach dem Update aktiviert.
  • Extras/Sonstiges/Datei an CPS Radlherr schicken
    Über diesen Menüpunkt kann eine Datei mittels Upload auf unseren ftp-Server übermittelt werden.

 

16.12.2015 Version Build 954

  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Die Zahlungsreferenz wird nun angedruckt.
  • Stammdaten/Kunden/Kundenstamm
    Zessionen werden nun mit der "Rechnungen zediert"-Einblendung unter der "Bereich"-Auswahl angezeigt. Indem der Mauszeiger auf diesen Text gelegt wird, wird auch der eingetragene Zessionstext angezeigt.
  • Kostenrechnung/Kore-Budget verwalten
    Neuer Menüpunkt "Budget Aufteilungsart ändern": Budgets für Kostenstellen, Kostenträger, Profitcenter, Kostenart können nun nach folgenden Aufteilungsarten eingetragen werden:

    • Gleichmäßig
    • Budget Vorjahr
    • Laut Saldo
    • Umsatz Vorjahr
  • Extras/Export/Factoring Bank Export
    Aktualisierung des "Intermarket"-Exports.
  • Extras/Import/Spezialimporte/HoGast-Import
    Import-Konfiguration aktualisiert.
  • Extras/Import/mit BMD-Schnittstelle
    Diese Schnittstelle wurde nun in den Standard übernommen und steht ab sofort allen Wartungskunden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
  • Extras/Import/Sonstige/DosWawi-Import
    Aufgrund der umfangreichen steuerlichen Änderungen und den damit verbundenen Programmadaptierungen kann diese Schnittstelle nun nicht mehr unterstützt werden. Importe müssen daher in Zukunft über die aktuelle "ORLANDO"-Schnittstelle erfolgen. Die Schnittstellenbeschreibung können Sie über http://www.orlando.at/docs/Orlando-Fibu-ImportSchnittstelle.pdf herunterladen. Eine Beispieldatei finden Sie unter http://www.orlando.at/docs/Orlando-Fibu-ImportSchnittstelle_Beispiele.zip.

 

25.09.2015 Version Build 952

  • Neues Layout
    Komplette Überarbeitung der Benutzeroberfläche um einerseits ein modernes Erscheinungsbild zu erreichen und andererseits auch die Funktionalität an die heutigen Bedürfnisse anzupassen. Ein weiteres Ziel war es, dem einzelnen Benutzer die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung seines Arbeitsplatzes zu geben. Durch die neuen Optionen (Favoriten-Leiste, Aktions-Leiste, Farbgebungen, etc.) gibt es nun eine Reihe von Werkzeugen zur Personalisierung des Arbeitsbereichs.
  • Neue Menü-Leiste
    Mittels Klick auf den Menü-Punkt kann die gesamte Menüleiste zugeklappt werden. Bei sehr vielen offenen Untermenüs kann dies sehr hilfreich sein. Durch Klick auf das Pfeilsymbol "<" kann die komplette Menüleiste ausgeblendet und mittels Klick auf ">" kann diese wieder eingeblendet werden.
    Neue Favoriten-Leiste
    Jeder Benutzer kann Menüpunkte zu seiner individuellen Favoritenleiste hinzufügen, indem Sie mit der rechten Maustaste angeklickt und als "Favorit" markiert werden. Die ausgewählten Favoriten werden einerseits mittels eines roten Sternsymbols markiert und andererseits als Symbole in der Kopfzeile angezeigt. Diese Favoriten sind Benutzer- und Mandantenbezogen. Die Symbole werden automatisch gruppiert (z.B. Buchen, Auswertungen, Stammdaten, etc.). Innerhalb dieser Gruppen können die Symbole mittels "Drag & Drop" - ABER mit der RECHTEN Maustaste" - verschoben werden.
    Im rechten Bereich befinden sich fixierte Symbole für Taschenrechner, Kopieren, Ausschneiden, Einfügen und Drucken. Dabei handelt es sich um die gewohnten Windows-Standardbefehle.
    Darüber hinaus können auch "globale" Favoriten definiert werden, welche dann Mandantenübergreifend für den jeweiligen Benutzer gelten.
    Das Löschen eines Favoriten erfolgt durch Klick auf das rote Sternsymbol bzw. durch Rechtsklick auf das Symbol und anschließendem Wählen des "Löschen"-Befehls.
    Zusätzlich können Menüpunkte auch noch farblich markiert werden.
  • Neue Aktions-Leiste
    In vielen Übersichtsfenstern (z.B. Buchungserfassung, Kunden-/Lieferanten-Details, etc.) ist nun eine Aktionsleiste verfügbar, welche mit häufig gebrauchten Funktionen - welche normalerweise über die Zusatzfunktionen aufgerufen werden - befüllt werden kann. Die angezeigten Buttons können frei definiert werden - indem Sie aus dem Kontextmenü ausgewählt und zur Aktionsleiste hinzugefügt - oder auch wieder entfernt - werden.
  • Neue Funktionen im Spalteneditor
    • Jede Zelle kann nun auch farblich dargestellt werden.
    • Aktiv/Inaktiv setzen einer Spalte ist nun möglich. Inaktiv bedeutet, dass in dieser Spalte dann auch keine Berechnungen erfolgen.
  • Neu Möglichkeiten der Individualisierungen in den Benutzereinstellungen
    Über die "Anzeige"-Registerkarte können nun benutzerspezifische Einstellungen zum Erscheinungsbild vorgenommen werden:

    • Farbe für Hintergrund
    • Farbe für Statusleiste
    • Hintergrundbild

Individuelle Farbgebung von Spalten ist nun möglich. Diese kann auch mit Bedingungen verknüpft werden.

  • Buchen/Buchungserfassung
    • Neuerungen in der "Suchen"-Funktion: Kann über "Extras/Suchen" oder über die Tastenkombination "STRG" und "F" aufgerufen werden. Die Kontonummer kann nun über ein Drop-Down-Menü ausgewählt werden. Die Funktionstaste "F6" zeigt alle Kunden-Konten an. Die Funktionstaste "F7" zeigt alle Lieferanten-Konten an. Die Funktionstaste "F8" zeigt alle Sachkonten an.
    •  Neue Funktion "fixierte Kst./Ktr./… nach Buchung zurücksetzen". Damit werden die fixierten Einstellungen nach jeder Buchung zurückgesetzt.
    •  Anzeigeverbesserung bei steuerfreien Buchungen: Bei Erlösbuchungen wird in der "Mwst"-Spalte das entsprechende UVA-Detail angezeigt. In der "Brutto"-Spalte wird die entsprechende Lieferart eingeblendet.
    • Bei Verwendung der "Gegenkonto nicht steuerbar"-Option wird nun ein rot eingefärbter Hinweis in der Buchungserfassung angezeigt.
    • Schnellerfassung von Kunden-/Lieferanten- und Sachkonten nun über rechte Maustaste/"Neu Quick"-Menüpunkt bzw. Tastenkombination "STRG" und "Einfg" aufrufbar.
    • Schnellerfassung von Kunden-/Lieferanten für die Einmalnutzung, indem die "Einmallieferant"- bzw. "Einmalkunde"-Option in der Quick-Anlage aktiviert wird. Über "Stammdaten/Systemeinstellungen/Vorbildadresse" kann zusätzlich ein spezieller Nummernkreis vergeben werden..
  • Buchen/Bankautomatik
    Nun können bis zu 50 Split-Zeilen verbucht werden.
  • Buchen/Buchungsjahr
    Das aktuelle ausgewählte Buchungsjahr wird nun direkt in der Titel-Leiste des ORLANDO-Fensters angezeigt.
  • Buchen/Buchungsjahr auswählen
    Neuer Menüpunkt für sämtliche Buchungsjahr-Einstellungen:

    • "Jahreszahl-Anzeige": Hier werden die drei aktuellsten Buchungsjahre angezeigt. Über diesen Menüpunkt kann jedes dieser Jahre als aktiv zu buchendes Jahr ausgewählt werden.
    • "Auswahl alle Jahre": Anzeige sämtlicher vorhandener Buchungsjahre - die Auswahl erfolgt mittels Doppelklick.
    • "Belegdatumsperre": Zum Setzen/Editieren der Belegdatumsperre.
    • "Neuanlage": Um ein neues Buchungsjahr anzulegen.
    • "Buchungsjahr Editor": Änderungen an den bestehenden Buchungsjahren vornehmen.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt
    Es kann nun auch ein "Zahllastkonto Vorjahr" angelegt werden.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Benutzer
    Neue "Anzeige"-Registerkarte: Hier können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden:

    • Farbe des Hintergrund
    • Farbe der Statusleiste
    • Hintergrundbild
    • Menüleiste ausblenden
    • Favoritenleiste ausblenden
    • Menübaum ausblenden
      Diese Einstellungen können auch direkt über "rechte Maustaste" und "Anzeige anpassen" aufgerufen werden.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen/Anzeige
    Weitere Schriftarten "MS Sans Serif" und "Segoe UI" sind nun auswählbar. Diese Einstellungen können auch direkt über "rechte Maustaste" und "Skalierung anpassen" aufgerufen werden.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA (U30)
    Verbesserung der quartalsweisen Meldungen bei abweichenden Wirtschaftsjahren.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA für Deutschland
    Verbesserung der Anzeige bei erfolgreicher Übermittlung.

 

18.09.2015 Version Build 900

  • Buchen/Bankautomatik
    Falls beim Bankkonto die „Gegenkonto nicht steuerbar“-Option aktiviert war, erfolgte eine fehlerhafte Verbuchung der Steuer.
  • Buchen/Konsolidierung berechnen
    Problem mit fehlendem/faslchem Hausfinanzamt behoben.
  • Nachträglicher OP-Ausgleich von Rechnung und Gutschrift und Skonto
    Unter gewissen Umständen führte das  nachträgliche Zusammenführen von Rechnung und Gutschrift mit zusätzlicher Berücksichtigung eines Skonto zu einem Fehler.
  • Auswertungen/Kunden/OP-Liste
    Auswahl des allerletzten Kunden mit ausgewählter „Matchcode“- Sortierung führte zu einer Fehlermeldung.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Die Ausgabe der Einziehungsmitteilung an Ansprechpartner funktionierte nicht korrekt.
  • Auswertungen/Journale/Buchungsjournal/Buchungsjournal Export
    Die Felder „Soll Fremdwährung“ und „Haben-Fremdwährung“ wurden in den Export mitaufgenommen.
  • Stammdaten/Kunden/Kundenstamm
    Bei Änderungen der UID-Nummer kann die Aktualisierung der Buchungen nun auch über eine Datumseingabe erfolgen.
  • Stammdaten/Lieferanten/Lieferantenstamm
    Bei Änderungen der UID-Nummer kann die Aktualisierung der Buchungen nun auch über eine Datumseingabe erfolgen.
  • Stammdaten/Sachkonten/Lieferarten
    Lieferart „S4“ korrigiert.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Benutzer
    Neue Berechtigungsoption „interaktives Anmelden“. Bei Anwendung der Kreditlimitprüfung in ORLANDO-Wawi muss ein eigener Benutzer für die Kreditlimitberechnung angelegt werden. Dieser Benutzer darf nur die "interaktives Anmelden"-Berechtigung aktiviert haben. Damit kann dann die Kreditlimitinformation aus der Orlando Finanzbuchhaltung in die Orlando Warenwirtschaft übertragen werden. Dieser Benutzer hat keine Auswirkung auf die Useranzahl der Orlando Finanzbuchhaltungs-Lizenz. Damit sind Mehrfachanmeldungen möglich; unabhängig von der Lizenz.
  • Extras/Import/Spezialimporte
    Neue Option verfügbar, dass der Belegkreis als Profitcenter verwendet werden kann.
  • Zusatzmodul Betriebswirtschaftliche Auswertungen
    Bei Bearbeitung eines Anlageguts konnte keine BWA-Auswertung durchgeführt werden.
  • Zusatzmodul Archivierung-light
    Bei Verbuchung eines Zahlungsvorschlags wird nun auch ein allfälliger Beleg korrekt abgespeichert

14.04.2015 Version Build 898

  • Buchen/Buchungserfasssung
    Innergemeinschaftlicher Erwerb bei Verbuchung nach vereinnahmten Entgelt: Ausweis auf der Z(usammenfassende)M(eldung) zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung. UVA-Ausweis zum Zeitpunkt der Zahlung.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Beim Kopieren einer Split-Zeile kann nur der Text der ersten Buchungszeile abgeändert werden. Der Text der restlichen Splitzeilen wird nur abgeändert, sofern der ursprüngliche Text auch dort eingetragen war.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Beim Stornieren wird zusätzlich das Wort "Storno: " der Buchungstext vorangestellt.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Beim Kopieren eines OPs wurde das falsche Datum verwendet. Ab sofort wird ein neuer OP (mit neuem Datum und neuer Nummer) angelegt bzw. ein bereits bestehender erweitert.
    Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Beim Kopieren eines OPs wurde das falsche Datum verwendet. Ab sofort wird ein neuer OP (mit neuem Datum und neuer Nummer) angelegt bzw. ein bereits bestehender erweitert.
  • Steuern und Meldungen/Grenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr
    Ab sofort wird bei Reverse-Charge-Buchungen nur mehr der Rechnungsbetrag ohne Umsatzsteuer ausgegeben.
  • Extras/Import
    Der Buchungstext kann nun auch mit Doppelten Anführungszeichen übergeben werden; Strichpunkte bleiben erhalten.

20.03.2015 Version Build 896

  • Stammdaten/Sachkonten/Sachkontenstamm
    Neue Lieferart „Einfuhrumsatzsteuer“ „O/8“ für die Schweiz.
  • Installation von ORLANDO
    Ab sofort erfolgt die Neuauslieferung von ORLANDO-Fibu mit dem neuen PSQL v12-Datenbanksystem.
  • Buchen/Buchungserfasssung
    Die Tastenkombination für den „Split-Rest-Betrag“ wurde auf „Strg“ und „Alt“ und „R“ abgeändert.
  • Buchen/Buchungserfasssung
    Die Berechnung von Kursdifferenzen bei Teilzahlungen wurde korrigiert.
  • Buchen/Buchungserfassung
    Die Korrektur einer Split-Zeile führte zu einer falschen „Prüfsummen“-Berechnung.
  • Buchen/Buchungserfassung
    Die nachträgliche Zuweisung einer Gutschrift zu einer Anzahlungsrechnung nach vereinnahmten Entgelt führte zu einer Fehlermeldung.
  • Auswertungen/Zahlungs-/Einziehungsvorschläge
    Vor Erstellung der xml-Datei erfolgt eine Überprüfung der IBAN.
  • Stammdaten/Sachkonten/Lieferarten
    Die Lieferart „S/4“ für Deutschland wurde korrigiert.
  • Steuern und Meldungen/Steuerprotokolle/UVA-Verprobung
    Bei Eingabe einer „Von/Bis“-Beschränkung wurde nur der „Von“-Zeitraum ausgedruckt.
  • Steuern und Meldungen/Steuerprotokolle/UVA-Verprobung
    Bei Verwendung von mehreren UST-Sammelkonten für eine bestimmt Steuer-Kennzahl wurde unter gewissen Umständen eine falsche Rundung durchgeführt.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA(U30)
    Das Papierformular verwendete die falschen Barcodes.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA(U30)
    Das Papierformular wurde auf manchen Druckern nicht korrekt ausgedruckt.

24.02.2015 Version Build 894

  • Orlando/Archivierung
    Anbindung des Hogast-Imports.
  • Auswertungen/Zahlungs-/Einziehungsvorschläge
    Vor Erstellung der xml-Datei erfolgt nun eine Überprüfung der IBAN.

06.02.2015 Version Build 892

  • Buchen/Bankautomatik
    Das Verbuchen von Zahlungen in Fremdwährung über die Bankautomatik wurde verbessert. Damit wird das Lieferantenkonto nicht über die „normale“ Konto-Eingabe angegeben, sondern im Rahmen eines Splitts. Dort wird der Lieferant ausgewählt. Bei der OP-Zuweisung kann nun der Fremdwährungskurs laut Bankbeleg angegeben werden. Als weitere Splittzeile werden dann die Überweisungsspesen verbucht. Auf gleiche Art und Weise können auch Akontozahlungen in Fremdwährung erfasst werden.
  • Buchen/Bankautomatik/Vorlagen
    Bei Handy-Rechnungen der A1 Telekom werden bei der Abbuchung leider weder eine Rechnungsnummer noch eine Mandatsreferenznummer angegeben, sondern nur eine Vertragsnummer angeführt. Es ist daher in der Bankautomatik nicht möglich, diese Abbuchungen einem OP zuzuordnen. Bei vielen betrieblichen Handy-Rechnungen führt dies natürlich zu einem Mehraufwand beim Bankbuchen.Bei Einhaltung nachfolgender Vorgaben kann auch diese OP-Zuweisung automatisiert werden: Beim Verbuchen der Rechnung kann in der Buchungserfassung bei der „Beleg-Nr.“ die Rechnungsnummer (oder eine beliebige Nummer) eingegeben werden. Im Eingabefeld „OP-Nr.“ muss die Vertragsnummer angegeben werden. Die Vertragsnummer darf nur bis zum „/“ eingegeben werden (derzeit 9 Stellen), da nur dieser Teil im Abbuchungsauftrag angeführt wird.In den Vorlagen der Bankautomatik legt man nun eine Vorlage mit der Lieferantenkontonummer der A1 Telekom an und gibt im Suchkriterium die Zeichenfolge „OPNR*“ ein. Damit wird ein OP-Ausgleich in der Bankautomatik ermöglicht.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA (U30) 2015
    Das aktuelle Formular für 2015 wurde integriert und wird ab sofort als Standard-Formular verwendet. Generell erfolgt die Auswahl des UVA-Formulars über das gewählte Datum. Damit wird nun automatisch das korrekte Formular verwendet.
  • Steuern und Meldungen/Steuerprotokolle
    Die über den Kontolink aufrufbare Kontobewegungs-Übersicht zeigt nun auch die UVA-Periode an. Bei Auswahl der „Alle Buchungen“-Option erfolgt die Filterung nun auch nach der UVA-Periode.
  • Auswertungen/Zahlungs-/Einziehungsvorschläge
    Um die Erkennbarkeit in den Electronic-Banking-Programmen bzw. auf den Auszügen zu verbessern, wurde die Vergabe der Bestandsnummern verbessert:
    ·         Zahlungsvorschläge (Lieferanten):
    Das Datenfeld "Eigene Kundennr" im Lieferantenstamm ist befüllt: Diese Nummer wird in die xml-Zahlungsdatei übernommen
    Das Datenfeld "Eigene Kundennr" im Lieferantenstamm ist nicht befüllt: "NOTPROVIDED" wird in die xml-Zahlungsdatei übernommen
    ·         Einziehungsvorschläge (Kunden):
    Das Datenfeld "Eigene Lieferantennr" im Kundenstamm ist befüllt: Diese Nummer wird in die xml-Zahlungsdatei übernommen
    Das Datenfeld "Eigene Lieferantennr" im Kundenstamm ist nicht befüllt: Die Kontonummer des Kunden wird in die xml-Zahlungsdatei übernomment.
  • Auswertungen/Zahlungs-/Einziehungsvorschläge
    Die automatische Namensvergabe wurde aktualisiert, um SEPA- und Nicht-SEPA-Zahlungen besser zu erkennen:
    ·         Überweisung Inland: „U_...“
    ·         Überweisung Ausland: „UN_...“
    ·         Einziehung Inland: „E_...
  • Auswertungen/Journale/Erfassungsprotokoll
    Das „Erfassungsprotokoll mit Kore“ zeigt nun auch die „Kore-Menge“ an.
  • Auswertungen/Journale/Buchungsjournal
    Die „Buchungsjournal mit Kore“-Auswertung zeigt nun auch die „Kore-Menge“ an.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Die „Journal – Detail ausführlich“-Auswertung zeigt nun auch die „Kore-Menge“ an.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Die „Journal – Detail ausführlich“-Auswertung zeigt nun neben „Erfassungs-Benutzer“ und „Erfassungs-Datum“ auch „Korrektur-Benutzer“ und „Korrektur-Datum“ an.
  • Extras/Import/aus BMD-Lohnverrechnung
    Diese Schnittstelle wurde nun in den Standard übernommen und steht ab sofort allen Wartungskunden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
  • Extras/Import/aus RZL-Lohnverrechnung
    Diese Schnittstelle wurde nun in den Standard übernommen und steht ab sofort allen Wartungskunden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
  • Archivierung und Workflow
    Es ist nun möglich, Rechnungen, welche im Zuge des Workflows bearbeitet wurden (Ergänzung durch Datum, Lieferant, Betrag, Kostenstellen, Kostenarten, etc.) automatisch in die Buchungserfassung zu übernehmen. Hier besteht die Möglichkeit, die fehlenden Werte (Sachkonto, etc.). zu ergänzen und die Buchung damit automatisiert zu übernehmen.
  • Neue Leistungsortregeln für elektronisch erbrachte, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen sowie USt-One-Stop-Shop (MOSS) ab 1. Jänner 2015
    Die Verbuchung von MOSS-Leistungen (Verkauf elektronischer Leistungen an Privatkunden in anderen Mitgliedsstaaten) wird nun besser unterstützt. Dazu müssen einige Vorbereitungsarbeiten durchgeführt werden: In den Stammdaten muss pro Nation, an welche solche Leistungen durchgeführt werden, ein Hausfinanzamt angelegt werden. Zusätzlich müssen für diese Nation die Lieferarten importiert werden und die Mwst-Prozentsätze pro Nation mit dem gleichen Code angelegt werden. Im Kundenstamm muss bei der UIDNR-Eingabe die Checkbox MOSS aktiviert werden.Auf Grund dieser Einstellungen wird in der Buchungserfassung beim Verbuchen der Rechnung an diesen privaten Kunden automatisch das Hausfinanzamt der Nation des Kunden ausgewählt und als Lieferart die sonstige Leistung „R“ verwendet, ohne dass dazu die Kontoeinstellungen aufgerufen werden müssen. Für die Meldung über FinanzOnline muss lediglich pro Nation die Steuer-Verprobung ausgedruckt werden und die Werte in die Meldung übertragen werden.
    Näheres dazu vom BMF…

28.11.2014 Version Build 890

  • Diverse Korrekturen

20.11.2014 Version Build 888

  • Buchen/Bankautomatik
    Ab sofort werden nur mehr die Zahlungs- bzw. Einziehungsvorschläge der zur mt940-Datei passenden Hausbank angezeigt.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Beim Kopieren/Stornieren von Buchungszeilen kann nun zusätzlich auch noch das Belegdatum eingegeben werden.

07.11.2014 Version Build 886

  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsverkehr/NONSEPA-Überweisungsdatei
    In der im speziellen XML-Format erstellten Auslandsüberweisung wird ab sofort auch die Adresse des Empfängers und des Senders (bis max. 70 Zeichen) mitangeführt. Sollte die Adresse nicht befüllt sein, wird eine entsprechende Hinweismeldung angezeigt.

29.10.2014 Version Build 884

  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen/Import/Buchen
    Neue Option “Soll/Haben korrigieren im Split bei CSV-Import“: Dadurch ist nun ein Split-Import von Kunden-Rechnungen mit identischer Re-Nummer möglich, wobei der jeweilige Kunde einmal im Soll und in der Folge im Haben übergeben wird. Es erfolgt nun keine „Bereits vorhanden“-Hinweismeldung mehr. Funktioniert nur für das csv-Format und nur für Buchungen ohne Kore-Split.
  • Extras/Import/Spezialimporte/Acosy-Schnittstelle
    Anpassung unserer Schnittstelle an die aktuelle Schnittstellendefinition (Format 6.4.x) - u. a. für den Import von BIC-Daten.
  • Änderungen im Verschlüsselungssystem der FinanzOnline-Server
    Von Seiten der Finanzverwaltung gab es Umstellungen bei den Verschlüsselungsstandards. Aufgrund der aufgetreten Sicherheitsmängel werden nun ältere Verschlüsselungsstandards wie das Secure Socket Layer Protokoll (SSL) oder auch ältere Verschlüsselungsalgorithmen (RC4/3DES) aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützt, da sie nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. (siehe dazu auch https://www.bmf.gv.at/egovernment/fon/FON_Sicherheit.html#Sichere_Software)Dies hat zur Folge, dass der Einstieg in FinanzOnline bei Verwendung des Microsoft Betriebssystems Windows XP oder Windows Server 2003 und dem Webbrowser Internet Explorer Version 8 nicht mehr möglich ist. Eine Übersicht über die empfohlenen Browserversionen finden Sie unter https://www.bmf.gv.at/egovernment/fon/FON_Browsereinstellungen.html.Durch das Update auf die Version B884 ist eine fehlerfreie Übertragung der UVA/ZM bzw. eine Databox-Abfrage, sowie die Stufe 2-Überprüfung der UID-Nummern aus ORLANDO-Fibu auch mit den o. a. veralteten Betriebssystemen weiterhin möglich.Wir empfehlen Ihnen aber trotzdem, in Bälde auf ein aktuelles Betriebssystem (Windows 7/Windows 8) umzusteigen..

30.09.2014 Version Build 882

  • Export in Tabelle
    Sämtliche „Browser“-Fenster (wie z. B. die Buchungserfassung, Lieferanten-, Kundenstamm, etc…) können nun mittels rechter Maustaste und „Export in Tabelle“-Befehl bzw. der Tastenkombination „Strg“ und „T“ automatisch als „csv“-Datei exportiert werden
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsverkehr
    Die Bankennorm für Überweisungen sieht nach der Version Rulebook 6.0 vor, dass auch Auslandsüberweisungen in einem speziellen XML-Format (aber nicht identisch mit SEPA-Format) erstellt werden. Daher werden jetzt Auslandsüberweisungen durch Orlando ebenfalls in diesem neuen XML-Format erstellt. Der Dateiname ist gleich wie bei den SEPA-Überweisungen, jedoch wird das Wort SEPA durch NONSEPA ersetzt.
    Sollten Sie Ihre SEPA-Überweisungen derzeit noch mit einer älteren Version des electronic Banking Programmes (älter als Elba 5.7, HBP 2_03), welches noch nach Rulebook 3.0 arbeitet, erstellen, dann wird weiterhin die alte Auslandsüberweisung mit dem bisherigen Namen erstellt. Die ist in der Orlando-Fibu durch den Eintrag der Ziffer 3 in den Zusatzoptionen unter Stammdaten/Hausbanken/Register Dateien erkennbar.

28.08.2014 Version Build 880

  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    Es wird nur mehr BIC/IBAN angedruckt – der IBAN wird in Blöcken angezeigt.
  • Auswertungen/Journale/Journalsuche
    Das Kopieren von Buchungen wurde wesentlich vereinfacht. Klicken Sie die zu korrigierende Buchungszeile in der Anzeige Journalsuche Ergebnis mit der rechten Maustaste an und wählen dann "Kopieren". Nun können Sie auswählen, mit welchem Datum (auch über Buchungsjahre hinweg) die Stornobuchung durchgeführt werden soll. Ergänzen Sie den Buchungstext wie gewünscht. Nach dem OK wird noch die UVA-Periode abgefragt, für welche diese Buchung steuerlich wirksam sein soll. Mit OK wird die Stornobuchung im betreffenden Buchungsjahr in der Buchungserfassung angezeigt.Sie können auch über die Buchungserfassung durch Anklicken einer erfassten Zeile mit der rechten Maustaste und Auswählen von in Journalsuche anzeigen direkt in die Journalsuche verzweigen.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken/Zahlungsverkehr
    Die „SEPA bevorzugen“-Optionen sind ab sofort standardmäßig aktiviert.

15.07.2014 Version Build 878

  • Diverse Korrekturen

11.07.2014 Version Build 876

  • Auswertungen/Journal/Journalsuche
    Das Stornieren von Buchungen wurde wesentlich vereinfacht. Dabei ist es egal, ob die Buchung schon verarbeitet wurde, oder nicht. Klicken Sie die zu korrigierende Buchungszeile in der Anzeige Journalsuche Ergebnis mit der rechten Maustaste an und wählen dann Stornieren. Nun können Sie auswählen, mit welchem Datum (auch über Buchungsjahre hinweg) die Stornobuchung durchgeführt werden soll. Ergänzen Sie den Buchungstext wie gewünscht. Nach dem OK wird noch die UVA-Periode abgefragt, für welche diese Buchung steuerlich wirksam sein soll. Mit OK wird die Stornobuchung im betreffenden Buchungsjahr in der Buchungserfassung angezeigt.

Sie können auch über die Buchungserfassung durch Anklicken einer erfassten Zeile mit der rechten Maustaste und Auswählen von in Journalsuche anzeigen direkt in die Journalsuche verzweigen.

Bitte beachten Sie, dass im Zusammenhang mit dem Belegarchiv derzeit das Problem besteht, dass der ursprünglich zugewiesene Beleg nach der Stornobuchung nicht nochmals einer neuerlichen Buchung zugeordnet werden kann. Gegebenenfalls muss dieser Beleg nochmals mit neuem Barcode eingescannt werden.

  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Neues xml-Format (pain.008.003.002) für Deutschland vorhanden.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Die Hint-Anzeige der Fälligkeiten und Bankverbindungen erfolgt nun auch auf der (linken) Anzeige-Seite.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Neues xml-Format (pain.001.003.003) für Deutschland vorhanden.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Die Hint-Anzeige der Fälligkeiten und Bankverbindungen erfolgt nun auch auf der (linken) Anzeige-Seite.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA (U30)
    Beim Druck erfolgt nun eine Kontrolle, ob die korrekten MwSt-Sätze verwendet wurden.
  • Stammdaten/Sachkonten/Lieferarten
    Neue Lieferart „R/6 Leistungen mit Grundstücksort“. Bezieht sich auf Leistungen im Zusammenhang mit Grundstücksort § 3a Abs 6 Pkt 9, sowie Artikel 21 Rz 4154 Umsatzsteuer RL-Kommentare. Diese Reverse-Charge-Buchungen werden nicht auf der UVA und auch nicht auf der ZM ausgewiesen. Auf der Verprobung erfolgt der Ausweis unter UVA-Detail UN99.

28.05.2014 Version Build 874

  • Buchen/Buchungserfassung
    Bei Fremdwährungsbuchungen sind ab sofort unterschiedlichen Vorzeichenbuchungen zwischen Inlands- und Fremdwährung nicht mehr möglich.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Über den neuen „Filter“-Button kann nun eine Vielzahl von Filtern erstellt werden.
  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    Über den neuen „Filter“-Button kann nun eine Vielzahl von Filtern erstellt werden.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Über den neuen „Filter“-Button kann nun eine Vielzahl von Filtern erstellt werden.
  • Steuern und Meldungen/Steuerprotokolle/ZM-Protokoll
    Schrott-, Bauleistung- u. Reverse-Charge-Buchungen mit EU-MwSt-Nationen werden nun auch auf der ZM ausgewiesen .
  • Extras/Import/Sammelimport/DPW-Lohn
    Der DPW-Lohn kann jetzt auch über den Sammelimport verbucht werden.
  • Extras/Import/Spezial-Importe/S8 AS400
    Eine neue Schnittstelle ist nun verfügbar.

09.05.2014 Version Build 872

  • Buchen/Buchungserfassung
    Wenn man steuerbare Sachkonten gegeneinander verbucht, darf keines dieser Konten (Kontoeinstellung) mit einer kombinierten Steuer (Vorsteuer + Umsatzsteuer bei Bauleistung, Erwerb, Reverse Charge, etc.) definiert sein. Es erfolgt jetzt eine diesbezügliche Fehlermeldung. So eine Buchung muss über ein nicht steuerbares Zwischenkonto abgewickelt werden.

Passt beim Skontobuchen die Lieferart nicht zum UVA-Detail (wegen mittlerweilen geänderter Lieferart), so kann die passende Lieferart automatisch ermittelt werden. Der Skonto wird mit dem gleichen UVA-Detail gebucht, wie die Rechnung. Vorsicht: Dieses UVA-Detail kann aber zwischenzeitlich falsch sein. Eine eventuell fehlende UID-Nummer wird aus den Stammdaten geholt. Dies geschieht aber ausschließlich nur dann, wenn unter Stammdaten/Systemeinstellungen Register „Import/Buchen“ die Checkbox „Falsche Lieferarten bei Skontobuchungen reparieren“ aktiviert ist.

Werden nur Zahlungen ohne Personenkonten verbucht (Einnahme/Ausgabenrechnung) muss bei Auslandsbuchungen bzw. Übergang der Steuerschuld über die Kontoeinstellungen (Strg + Alt +K) das Bestimmungsland gewechselt werden bzw. eine UIDNR eingegeben werden. Diese Eingabe wurde jetzt etwas erleichtert. Für die ausgewählte Nation wird sofort die Nationenkennung der UIDNR vorgeschlagen.

Wird bei der nachträglichen OP-Zuweisung eine Skonto bzw. Kursdiff-Buchung automatisch durchgeführt, welche in einem Zeitraum vor einer Belegdatumssperre liegt, so wird jetzt ein Datum vorgeschlagen, welches erst nach der Belegdatumssperre liegt.

  • Stammdaten/Kunden bzw. Lieferanten
    Bei der Eingabe eines BIC werden jetzt beim Speichern automatisch etwaige Leerzeichen entfernt.

Die UID-Nummern von GB werden jetzt auch nach der 2. Prüfmethode gecheckt.

  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse-Einstellungen Register Import/Buchen
    Aus Kompatibilitätsgründen kann hier eingestellt werden, dass beim Import von Buchungen mit leerem Mwst-Prozentsatz automatisch der Prozentsatz aus dem Sachkontenstamm übernommen wird.
  • Auswertungen/Kunden/Kontoblatt
    Der Zessionstext wird jetzt bei einem mehr seitigem Konto auf jeder Seite angezeigt.
  • Auswertungen/Lieferanten/OP-Liste
    Der beim OP-Bearbeiten eingegebene Zusatztext wird jetzt auch bei Lieferanten auf der OP-Liste angedruckt.
  • Auswertungen/Journalsuche
    Beim Ausdruck wird bei den Buchungen mit Übergang der Steuerschuld bzw. bei Rechnungen in die EU die UIDNR angeführt.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA
    Bei schiefen Wirtschaftsjahren (ungleich Kalenderjahr) wurde der Vorschlag des richtigen UVA-Formulars (Jahr) verbessert. Bei Nationen außer A, D und CH wird jetzt standardmäßig das Formular 1 vorgeschlagen.
  • Extras/Import/Orlando-Schnittstelle
    Bisher wurden nicht nicht existierende UVA-Details bzw. Mwst-Bereiche der Importdatei als „leer“ (also ohne Übergabewert) angenommen. Aus Kompatibilitätsgründen zu den bisherigen Importen wird jetzt statt „leer“ der Wert „0“ angenommen.
  • Auswertungen/Kontoblätter
    Beim Ausdruck des VST-Sammelkontos werden Zeilen mit dem Betrag 0,00 nicht mehr angedruckt.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsverkehr
    Nachdem SEPA-Überweisungen auch in bestimmte „nicht“-EU-Länder durchgeführt werden können, wurden diese Länder in die SEPA-Überweisung aufgenommen.
  • Extras/Import/Allgemein
    Es gibt nun einen neuen Import 910=Lieferart allgemein. Damit ist es möglich, für ein nicht standardmäßig ausgeliefertes Hausfinanzamt einer beliebigen Nation die Grund-Lieferarten und UVA-Details zu importieren. Beim Import wird nach der Nation abgefragt, für welche die Daten erzeugt werden sollen.
  • Extras/Datenbank/Sichern
    Die Sicherung auf einen USB-Stick wurde verbessert. Es erfolgt keine Abfrage mehr nach einem weiteren Datenträger.

14.04.2014 Version Build 870

  • Buchen/Buchungserfassung
    Das Löschen von Buchungen über den Button "Extras" wurde so umgestellt, dass standardmäßig nicht mehr alle Buchungen zum Löschen vorgeschlagen werden, sondern nur mehr von der markierten Buchungszeile bis zur letzten.
  • Buchen/Buchungserfassung
    Innerhalb einer Split-Buchung kann nun auch das Bestimmungsland abgeändert werden, dadurch sind nun Buchungen für verschiedene Lieferländer mittels einer Split-Buchung möglich.
  • Auswertungen/Kunden/Offene Posten
    Der Zessionstext wird jetzt unterhalb des Namens angeführt und wird somit auch bei mehrseitigen OP-Listen auf jeder Seite angedruckt.
  • Auswertungen/Kunden/Kontoblätter
    Der Ausdruck aller Konten wurde beschleunigt.
  • Auswertungen/Kunden/Kontoblätter
    Der Zessionstext wird jetzt unterhalb des Namens angeführt und wird somit auch bei mehrseitigen Konten auf jeder Seite angedruckt.
  • Auswertungen/Journal/Journalsuche
    Beim Formular 2=Journal Detail ausführlich werden jetzt bei Buchungen, welche für die UVA relevant sind, auch die UIDNR angedruckt. Kundenseitig kann daher die UINDR bei Buchungen mit Reverse Charge und Dreiecksgeschäfte nicht angedruckt werden, da diese nicht in der UVA aufscheinen.
  • Stammdaten/Tabellen allgemein/Belegarten
    Falls eine Datensicherung zur Bilanzierung an den Steuerberater weitergegeben wird, können bereits vorab folgende Einstellungen auf der "Bilanzierungsoptionen"-Registerkarte vorgenommen werden: Welche Kostenstellen bzw. welche Dienstleistungskennzeichen für die Buchungen des Steuerberaters verwendet werden sollen. Normalerweise ist dies Einstellung nur bei der "Bil"-Belegart notwendig. Diese Belegart ist so eingestellt, dass der Steuerberater die Um-/Nachbuchungen mit dieser Belegart aus seiner Orlando-Fibu exportieren, und der Kunde diese in seine Orlando-Fibu importieren kann.

27.03.2014 Version Build 868

  • Buchen/Buchungserfassung
    Die „Buchungszeilen löschen“-Funktion, die über den „Extras“-Button aufgerufen wird, wurde überarbeitet.
  • Buchen/Fremdwährungsbewertung
    Sachkonten, welche in Stammdaten auf EUR eingestellt sind, können in die Fremdwährungsbewertung aufgenommen werden.
  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    Zusätzlich kann nun auch nach der Rechnungsnummer gefiltert werden. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass Gutschriften, welche mit einem anderem Nummernkreis nummeriert sind, damit ebenfalls herausgefiltert werden.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen/Import/Buchen
    Lieferarten in Sachkonten fixieren: Damit kann festgelegt werden, dass die im Sachkontenstamm hinterlegte Lieferart beim Buchen nicht abgeändert werden darf. Es können also nur Buchungen mit dieser Lieferart auf dem jeweiligen Sachkonto getätigt werden.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen/Import/Buchen
    Falsche Lieferarten bei Skontobuchungen „reparieren“: Da ab der Version B850 die Überprüfung der Lieferarten wesentlich strenger vorgenommen wird, kann es vorkommen, dass vorher getätigte Rechnungsbuchungen bei der Zahlungsbuchung mit der neuen Programmversion eine Fehlermeldung wegen einer ungültigen Lieferart verursachen. Mit dieser Einstellung kann eine automatische Korrektur der Lieferart des Skontos veranlasst werden.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen/Import/Buchen
    Belege für Kunden aus EU ohne UIDNR(Privat) mit USt. Buchen: Damit kann erlaubt werden, dass Rechnungsbuchungen für EU-Ausländer mit inländischer Mwst. gebucht werden können. Diese Einstellung sollte man wirklich nur dann vornehmen, wenn man solche Rechnungen tatsächlich laufend verbuchen muss, da damit eine Prüffunktion der Mwst-Logik ausgeschalten wird.
  • Extras/Import/Allgemein/Kunden u. Lieferanten
    Bei Übergabe eines Null-Datums in der „Letzte Prüfung“-Spalte wird die Fehlermeldung nun mit Hinweis auf die Buchungszeile ausgegeben.
  • Extras/Import/mit Orlando-Schnittstelle
    Bei steuerlichen Fehlern wurde die Fehlermeldung um die Kontonummer ergänzt.

04.03.2014 Version Build 864

  • Installieren des Updates
    Nachdem beim Einspielen dieses Updates einige Veränderungen in der Datenbank (Journal/Kontobewegungen) vorgenommen werden, kann es bei großen Datenmengen auch längere Zeit (Stunden) in Anspruch nehmen. Bei Netzwerkinstallationen sollte daher das Update unbedingt direkt am Server installiert werden, da beim Einspielen über einen Netzwerk-Arbeitsplatz die Durchführung der Datenkonvertierung über das Netzwerk noch zusätzliche Zeit beansprucht.

Beim Einspielen des Updates wird Ihnen unter Umständen ein Protokoll angezeigt. Drucken Sie sich dieses aus und überprüfen die angeführten Daten.

  • Datenkonvertierung durch das Update
    Wenn im Sachkontenstamm das UVA-Detail auf UN50 (für im Inland nicht steuerbare Buchungen) eingestellt war, wird durch die Konvertierung ein „R“ eingetragen. „R“ steht für Reverse Charge und bedeutet, dass die Steuerschuld bei der Leistungserbringung auf den Empfänger übergeht und in Österreich nicht steuerbar ist, also in der UVA auch nicht aufscheint.

Im Anzeige-Browser der Sachkonten werden die eingetragenen Lieferarten angezeigt. Bitte kontrollieren Sie Ihre Sachkonten-Einstellungen. Keine hinterlegte Lieferart bedeutet, dass die Lieferart des Personenkontos verwendet wird und ein Konto mit unterschiedlichen Lieferarten bebucht werden darf. Standardmäßig wird die Lieferart Warenlieferung verwendet.

Wenn in der Kundenbuchhaltung die Nation Österreich fälschlicherweise nicht mit dem korrekten Nationenkennzeichen „A“ sondern mit dem ISO-Kennzeichen „AT“ angelegt ist, wird dies bei der Konvertierung berücksichtig.

Layout von Orlando
Auf vielfachen Wunsch wurde nun die Möglichkeit geschaffen, die Anzeigegröße der gesamten Orlando-Fibu zu verändern. Dabei ist eine Skalierung von 88% bis 200% möglich. An dieser Stelle wird auch nochmals darauf hingewiesen, dass die Größe der Druckvorschau eingestellt werden kann, damit gerade bei den breiten Bildschirmen die Druckvorschau nicht immer über den gesamten Bildschirm vergrößert wird. Diese Einstellungen nehmen Sie unter Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse-Einstellungen vor.

  • Buchungserfassung
    Beim Buchen von Lieferantenrechnungen kann über die Kontoeinstellungen die Zahlungsreferenz gespeichert werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn bei bestimmten Lieferantenzahlungen (Versicherungen, Behörden, etc.) eine eigene Zahlungsreferenz notwendig ist, welche mit der OP-Nummer nicht übereinstimmt. Damit man nicht jedes Mal bei Buchungen, welche diese Lieferanten betreffen, die Kontoeinstellungen anwählen muss, kann dies über den Lieferantenstamm bzw. über die Zahlungskonditionen erfolgen. OP’s, bei welchen händisch eine Zahlungsreferenz eingegeben wurde, werden im Zahlungsverkehr immer als einzelne Überweisung erstellt. Außerdem wird jede Einstellung des Zahlungstextes ignoriert und auf jeden Fall diese Zahlungsreferenz in die SEPA-Datei für das Electronic Banking übernommen.

Neben der Eingabe für die Belegart kann über die Checkbox Filter aktiviert werden, dass in der Anzeige der Buchungszeilen nur mehr Buchungen mit der eingegebenen Belegart angezeigt werden.

Für die erweiterte Kostenrechnung mit OBIS-Auswertungen können jetzt auch die Zusatzfelder für die weiteren Buchungen fixiert werden.

Bei Buchungen auf Sachkonten, welche für die Eingabe einer Dienstleistungsart für die OeNB-Statistik vorgemerkt sind, wurde bisher bei jeder Buchung das Eingabefenster für die Dienstleistungsart geöffnet. Dies geschieht jetzt nur noch, wenn das Konto „nicht steuerbar“, mit „Reverse Charge“, „Bauleistung“ oder „Dreiecksgeschäft“ bebucht wird. Bei Warenlieferung kann die Eingabe der Dienstleistungsart daher nicht mehr gemacht werden.

  • Korrektur von Splittbuchungen: Allgemein
    Es besteht jetzt die Möglichkeit, auch Splittbuchungen zu korrigieren. Hierbei sind jedoch einige Gefahrenquellen zu beachten, welche nicht zur Gänze von der Orlando Finanzbuchhaltung überprüft werden können. Beim Erstellen einer Splittbuchung sind Informationen des Kontos, welches in der 1. Zeile der mit der F2-Taste ausgelösten Splittbuchung eingegeben wird, für alle beteiligten Splittzeilen relevant. Bei einer nachträglichen Korrektur der 1. Zeile können aber nicht alle Splittzeilen automatisch korrigiert werden. Hier ist eine Überprüfung durch den Benutzer unumgänglich.

Zur Korrektur wird einfach die betreffende Zeile in der Ansicht der Buchungserfassung doppelt angeklickt und damit wieder in die Eingabe übernommen. Sollte durch die Korrektur des Betrages der Gesamt-Splitt nicht mehr auf Soll/Haben-Gleichheit ausgehen, ist damit die Splittbuchung wieder offen und muss durch Korrektur, Ergänzung oder Löschen einer Splittzeile vervollständigt werden. Sobald eine Korrektur einer Splittzeile gestartet wird, werden alle beteiligten Zeilen in der Ansicht grün dargestellt.

  • Korrektur von Splittbuchungen: Belegdatum
    Durch eine Korrektur des Belegdatums kann sich auch eine Änderung der UVA-Periode ergeben. Diese Änderung wird automatisch in alle Splittzeilen übernommen. Sollte dadurch eine bereits gesperrte UVA-Periode betroffen sein, erfolgt ein dem entsprechender Hinweis. Die ausgewählte Option bei diesem Hinweis wird in alle weiteren Splittzeilen kommentarlos übernommen. Achtung: ein eventuell bereits eingegebenes Entrichtungsdatum für die Einfuhrumsatzsteuer wird dadurch nicht automatisch korrigiert und bleibt unverändert. Soll auch das Entrichtungsdatum verändert werden, muss die betreffende Splittzeile ebenfalls händisch zur Korrektur aufgewählt werden.
  • Splittbuchungen
    In einer Splittzeile kann im Eingabefeld Netto oder Brutto über Strg+R der noch offene Restbetrag übernommen werden. Dies ist notwendig, wenn man sich den vorgeschlagenen Restbetrag versehentlich gelöscht oder überschrieben hat. Bei Änderung des Mwst-Prozentsatzes in der letzten Splittzeile (Anzeige des Restbetrags) bleibt der Bruttobetrag unverändert und es wird der Nettobetrag angeglichen.
  • Korrektur von Buchungen
    Bei der Korrektur einer Buchung, bei welcher die beteiligten Sachkonten nicht verändert werden, wird die verwendete Kore-Aufteilung der ursprünglichen Buchung übernommen. Eine etwaige Betragsveränderung wird in der Kore-Aufteilung prozentmäßig nachvollzogen. Ist dies nicht erwünscht, kann man die Kore-Buchung über den Button laut korrigierter KB auf die ursprünglichen Aufteilungswerte zurücksetzen.
    Wurde jedoch das Kore-relevante Sachkonto verändert, wird der Vorschlagswert für die Kore-Aufteilung aus dem neu gewählten Sachkonto übernommen. Will man dies jedoch nicht, so kann man über den Button Laut korrigierter KB auf die ursprüngliche Kore-Aufteilung der korrigierten Buchung zurücksetzen.

Buchungen aller Benutzer korrigieren
Es besteht nun die Möglichkeit, in der Buchungserfassung durch Anklicken der Checkbox „Buchungen aller Benutzer“ die Buchungen aus der Buchungserfassung anderer Benutzer in der eigenen Erfassung anzuzeigen, zu korrigieren bzw. zu löschen.

Um diese Funktion überhaupt zu ermöglichen, muss durch einen Admin-Benutzer in der Benutzerverwaltung dazu die Berechtigung erteilt werden. Dazu wurden im Benutzerstamm für Admin-Benutzer folgende Optionen eingefügt:Groupbox mit der Überschrift: "Benutzerübergreifende Buchungserfassung" mit 2 weiteren Checkboxen:
Buchungen freigeben: Die Buchungen dieses Benutzers dürfen von berechtigten Benutzern angesehen, korrigiert und gelöscht werden.
Buchungen übernehmen: Der Benutzer ist berechtigt, Buchungen andere Benutzer, deren Buchungen freigegeben wurden, anzusehen, zu korrigieren und zu löschen.

  • Nachträgliche Korrektur von Kore-Buchungen
    Wenn man in der Buchungserfassung eine angezeigte Buchung mit der rechten Maustaste (Kostenrechnung bearbeiten) anklickt, kann die Korrektur der Kostenrechnungsbuchung vorgenommen werden, ohne die buchhalterische Buchung korrigieren zu müssen.
    Sogar für bereits verarbeitete Buchungen kann die Korrektur der Kostenrechnung vorgenommen werden. Und zwar über die Anzeige des Kontobrowsers (im Soll- oder Haben-Feld eine Kontonummer eingeben + Bild hinauf-Taste drücken).
  • Buchen mit Belegart Um-/Nachbuchungen (für Steuerberater)
    Um bei den Abschlussbuchungen die lästige Eingabe von Kostenrechnungsdaten bzw. OeNB Dienstleistungsdaten zu vermeiden, können nun in der Belegart für Um-/Nachbuchungen (BIL) unter dem Register „Bilanzierungsoptionen“ die Dienstleistungsart bzw. die Kore-Daten hinterlegt werden, die beim Buchen angefordert werden, wenn dies Daten im Sachkontenstamm nicht hinterlegt sind. Damit aber das Eingabefenster für die Dienstleistungsart bzw. für die Kore-Eingabe nicht trotzdem am Bildschirm aufscheint, muss in der Buchungserfassung unter dem Button „Optionen“  „Kore-Buchungsfenster immer anzeigen“ bzw. „OeNB Dienstleistungsarten immer anzeigen“ deaktiviert sein.
    Die vom Steuerberater mit der Orlando-Fibu durchgeführten Abschlussbuchungen können automatisch in der Klienten-Buchhaltung verbucht werden. Dies geschieht über Extras/Import/aus Orlando-Fibu. Auf Grund der geänderten Lieferarten/UVA_Details muss sowohl die Orlando-Fibu des Steuerberaters als auch die Orlando-Fibu des Klienten eine Versionsnummer größer B850 sein.
  • Buchungen von Privaten EU-Kunden
    Es ist nun möglich, private EU-Kunden (ohne UIDNR) ohne Hinweismeldung mit Umsatzsteuer zu bebuchen. Die Einstellung „Privat“ wird im Kundenstamm unter Detail1 vorgenommen.
  • Kore-Buchen
    Für die Eingabe der Kore-Aufteilung sind zusätzlich Options-Buttons hinzugekommen:

    • Aus Buchung übernehmen: Aus einer bereits getätigten Buchung die Kore-Aufteilung übernommen werden. Die Anpassung der übernommenen Kore-Beträge erfolgt prozentmäßig an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung.
    • Laut korrigierter KB: Die Kore-Aufteilung erfolgt mit den unveränderten Beträgen aus der übernommenen Buchung oder korrigierten Buchung. Die Anpassung an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung muss händisch durch Hinzufügen weiterer Aufteilungszeilen, Anpassen der vorgeschlagenen Beträge oder Löschen von Aufteilungszeilen erfolgen.
    • Auf 100% Aufteilen: Die Kore-Aufteilung, welche übernommen oder händisch erfasst wurde, wird automatisch prozentmäßig an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung angepasst.
    • Zurücksetzen laut Stamm: Die Kore-Aufteilung, welche übernommen oder händisch erfasst wurde, wird wieder durch die Vorschlagswerte im Sachkontenstamm ersetzt.
  • Änderung der Lieferarten
    Die Bedeutung der „Lieferart“ aus den Stammdaten von Personenkonten wurde geändert. Dazu wurde in den Stammdaten der Sachkonten die Eingabemöglichkeit des UVA-Details durch die Eingabe der „Lieferart“ ersetzt. Die umsatzsteuerliche Behandlung einer Buchung und damit der Ausweis in der Umsatzsteuervoranmeldung wird durch diese „Lieferart“ ermittelt.
    Um auch die Möglichkeit zu schaffen, in Splittbuchungen unterschiedliche Steuerarten (Erwerb, Reverse Charge, etc) zu erfassen, wurde auch die Priorität der Einstellungen der Stammdaten verändert. Als wichtigste Einstellung gelten zuerst die Stammdaten des Sachkontos. Nur wenn diese Informationen nicht vollständig sind, werden sie durch die Einstellungen des Personenkontos ergänzt.
    Hat das Sachkonto eine Lieferart eingetragen, dann dominiert diese Einstellung des Sachkontos und die Einstellung des Personenkontos ist nicht relevant. Ist im Sachkonto keine Lieferart eingetragen, dann wird die Lieferart aus dem Personenkonto übernommen. Wenn auch hier keine Einstellung vorgenommen wurde, weil keine UIDNR vorliegt, dann wird aus den Stammdaten des Hausfinanzamts die Voreinstellung für die Lieferart übernommen.
  • Spezialbuchungen: Lieferanten mit Ust-Konten  bzw. Kunden mit Vst-Konten
    Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Buchungsvorgänge nicht im Sinne des „Lehrbuchs“ getätigt werden. Dazu gehören auch Provisionsgutschriften. Wenn zum Beispiel ein Kunde eine Vermittlung tätigt und dafür eine Provision erhält, müsste eigentlich der Kunde in diesem Fall als Lieferant auftreten und eine Provisionsrechnung stellen. In den meisten Fällen wird dies aber nicht so gehandhabt, sondern es wird dem Kunden eine Provisionsgutschrift übermittelt. Dabei wird aber oft vergessen, dass die angeführte Mwst. so zu behandeln ist, als ob vom Kunden eine Provisionsrechnung geschickt worden wäre. Es handelt sich also nicht um die Reduzierung der Umsatzsteuer (durch die Gutschrift), sondern um Vorsteuer. Besondere Bedeutung erhält dieser Umstand noch zusätzlich, wenn sich der Kunde im Ausland (EU oder Drittland) befindet. Diese Buchungen konnten bis jetzt nicht mit automatischer Steuerverbuchung durch Orlando durchgeführt werden. Da ab dieser Version die „Lieferart“ aus dem Sachkonto und nicht mehr aus dem Personenkonto übernommen wird, können die dazugehörigen Steuerbuchungen jetzt durch die Orlando-Fibu automatisiert erstellt werden. Nachdem es aber im Zuge dieser Buchungen unter Umständen auch zu einem Skontoabzug kommen kann, ist es notwendig, unter Stammdaten/Lieferanten bzw. Kunden/Bereich auch für diese Buchungen ein Skonto-Sammelkonto zu hinterlegen.

    • Im Kunden-Bereich: Skontokonto bei VST
    • Im Lieferanten-Bereich:  Skontokonto bei UST
  • Buchungen mit Buchungsbetrag 0,00
    Es ist jetzt auch möglich, Buchungen mit dem Betrag 0,00 zu erfassen und zu importieren. Damit ist es möglich, auch Belege, welche keinen Betrag aufweisen, zum Zweck der fortlaufenden Nummerierung (Ausgangsrechnungen, etc) in der Finanzbuchhaltung zu erfassen. Um nicht versehentlich Buchungen ohne Betrag zu erfassen, erfolgt beim Speichern die Abfrage: „Wollen Sie die Buchung mit dem Betrag 0,00 wirklich speichern?  Ja/Nein “.
    Diese Buchungen mit Buchungsbetrag 0,00 werden auf den Auswertungen auch angeführt (Buchungsjournal, Kontoblätter, Erfassungs- und Verarbeitungsprotokoll, Journalsuche, etc.).
    Um Buchungen mit dem Betrag 0,00 importieren zu können, muss dieser Parameter unter Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen im Register Import aktiviert werden.
  • Buchen/Bankautomatik
    Wenn auch die Bankbelegsbuchungen mit einem archivierten Beleg verknüpft werden sollen, so erfolgt die Abfrage nach der Archivnummer direkt bei der Auswahl der MT940-Zeile. Nach Eingabe der Belegnummer wird sofort in die Bearbeitung der Buchungen weitergesprungen.
    Das Hinterlegen der Vorlagen für das automatische Verbuchen wiederkehrender Zahlungen wurde verbessert. Über das Auswählen einer Vorlage mit der rechten Maustaste kann die Vorlage auf eine bestimmte Buchung nachträglich angewendet werden.
  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    In Verbindung mit der Orlando-Archivierung ist es jetzt möglich, bei Mahnungen eine Kopie der Rechnung mit zu schicken. Die notwendigen Einstellungen werden dabei unter Stammdaten/Kunden/Zahlgruppen+Mahntexte vorgenommen. Hier wird prinzipiell eingestellt, bei welcher Mahnstufe die Rechnungskopie angehängt werden soll. Die Aktivierung selbst wird unter Stammdaten/Kunden/Massenversand Einstellungen unter dem Register Ausgabe/Mahnung vorgenommen. Dabei kann die Einstellung pro Ausgabevariante (Druck, Fax, E-Mail, Datei) vorgenommen werden.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Bei den Vorschlägen der OP’s mit Einzieher wird hier für die Zahlart A=Lastschrift ein „B“ für B2B und für E=Einzieher ein „C“ für CORE angezeigt.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Das Layout zur Bearbeitung der Zahlungsvorschläge wurde verbessert. Das Fenster „Zahlungsvorschläge“ kann jetzt vergrößert bzw. verkleinert werden. Es werden mehr Spalteninformationen zum einzelnen OP angezeigt (Kontonummer und Matchcode, Zahlungsbedingungen). Ein roter Punkt (mit Rufzeichen) bedeutet, das zu diesem Konto keine Bankverbindung angelegt ist. Mit Hilfe des Spalteneditors können auch zusätzliche Spalten eingeblendet werden.
    Über den Button UVA kann in den Zahlungsvorschlag die Bezahlung einer UVA übernommen werden. Es erfolgt eine Abfrage, welche UVA bezahlt werden soll. Es wird dadurch eine Finanzamtszahlung mit eventuell eingetragenen Selbstbemessungsabgaben vorgenommen. Dies geschieht über einen eigenen Lieferanten, welcher nur für den Zweck des Zahlungsvorschlages verwendet wird. Dieser Lieferant wird über Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt angelegt.
    Alle österreichischen Banken stellen im Laufe des Jänners 2014 neue Versionen Ihrer „electronic Banking“ – Programme zur Verfügung. Diese neuen Versionen beinhalten auch eine neue Version des SEPA-Zahlungsverkehrs und entsprechen dann dem derzeit gültigen Standard von SEPA mit der Bezeichnung „Rulebook 6.0“. Die Orlando-Fibu kann sowohl den bisherigen SEPA-Standard RB 3.2 als auch den neuen Standard RB 6.0 erstellen. Ab dieser Version der Orlando-Fibu wird automatisch der neue Standard RB 6.0 verwendet. Sollte von Ihrem electronic Banking Programm noch nicht die neueste Version installiert sein, können Sie die Orlando-Fibu so einstellen, dass der Zahlungsverkehr im SEPA-Standard RB 3.2 erzeugt wird. Diese Einstellung finden Sie unter Stammdaten/ Firmendaten/ Hausbanken. Nach Anwählen der betroffenen Hausbank auf das Register „Dateien“ klicken. Rechts neben Überweisung SEPA bzw. Einzieher SEPA befindet sich ein leeres Eingabefeld. Hier muss der Wert „3“ eingegeben werden. Dann auf OK klicken. Nun muss der Zahlungsvorschlag (nochmals) an das electronic Banking Programm übergeben (exportiert) werden. Dies geschieht nun im alten SEPA-Standard RB 3.2.
    Der Verwendungszweck der SEPA-Zahlung kann durch eine Formel angepasst werden. Es werden Standardformeln mitgeliefert, welche vom Kunden nicht bearbeitet werden können. Allerdings können pro Formel vom Benutzer bestimmte Optionen ausgewählt werden. Diese Formeln findet man unter: Stammdaten/ Tabellen allgemein/ SEPA Verwendungszweck Optionen. Falls bei der Zahlungserstellung der ermittelte Inhalt der Formel zu lang für das Datenfeld im Zahlungsverkehr sein sollte, wird automatisch die gespeicherte Ersatz-Variante verwendet.
    Im Zahlungsverkehr sieht man bei den ausgewählten Rechnungen (linke Seite) den ermittelten Text für die Zahlung als „Hint“, wenn man mit der Maus auf die „Anzahl“ der OP’s fährt.
  • Für eine bessere Rücküberweisung einer Kundengutschrift kann jetzt über den Button KU die Auswahl getroffen werden: Alle Kunden mit negativem Saldo bzw. einzelne Gutschriften auswählen.
    Über die rechte Maustaste kann aus der Anzeige der OP’s heraus, die Stammdatenverwaltung des Personenkontos aufgerufen werden.
  • Auswertungen/Kontoblatt
    Bei der Anzeige am Bildschirm kann eine Gegenkontonummer angeklickt werden. Damit werden die Kontobewegungen dieses Konto in einem Anzeigebrowser dargestellt. In der Kopfzeile wird jetzt auch der aktuelle Kontensaldo angezeigt.
  • Auswertungen/Saldenliste
    Bei der Anzeige am Bildschirm kann eine Kontonummer angeklickt werden. Damit werden die Kontobewegungen dieses Konto in einem Anzeigebrowser dargestellt. In der Kopfzeile wird jetzt auch der aktuelle Kontensaldo angezeigt.
  • Auswertungen/Journal/Journalsuche(Buchungsjournal)
    Die Detaillierte Auswertung und das Formular 100=Export des Journals wurde um die Fremdwährung und um Erfassungs- bzw. Änderungsdatum erweitert.
  • Auswertungen/Journal/Buchungszähler
    Die Ermittlung des Buchungszählers kann jetzt auf 3 verschiedene Arten vorgenommen werden.

    • Kontobewegungen: Jede Kontobewegung im Soll/Haben zählt (nicht automatische Steuerkonten und Personensammelkonten). Eine Buchung sind daher 2 Kontobewegungen. Bei Splitt zählt jedes Konto.
    • Buchungszeilen: Eine Buchungszeile Soll/Haben zählt als 1 Buchung. Bei Splitt zählt die Anzahl der Zeilen.
    • Buchungsvorgänge: Jeder Buchungsvorgang (Beleg) zählt als 1, egal wie viele Konten an der Buchung beteiligt sind.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA
    Das Formular für die Umsatzsteuervoranmeldung für 2014 wurde integriert und wird ab sofort als Standard-Formular verwendet. Wenn man noch eine UVA für 2013 drucken möchte, muss man das UVA-Formular mit der Nummer 13 (UVA-Österreich bis 2013) auswählen. Das bisherige Formular für die Selbstbemessungsabgaben bzw. Rückerstattungsanträge wurde durch 3 neue Formulare ersetzt (AS30/AS31/AS32).
    Ab 1.1.2014 gibt es in der UVA die Kennzeichen 027 (Vst von Kfz) und 028 (Vst für Gebäude) nicht mehr. Die Einstellung in den Stammdaten der Sachkonten kann jedoch beibehalten werden, sodass man auch nach dem Update problemlos Buchungen für 2013 tätigen kann. In der Verprobung und der UVA 2014 (incl. XML-Datei für FinanzOnline) wird dies vom Programm automatisch berücksichtigt.
    Die Bezahlung des Vorauszahlungsbetrage inkl. Eventueller Selbstbemessungsabgaben kann nun automatisiert über den Lieferanten/Zahlungsvorschläge durchgeführt werden.
  • Anlagenbuchhaltung
    Bei der Verwaltung der Anlagegüter kann das gewünschte Buchungsjahr jetzt nur für den Anzeige-Browser der Anlagegüter geändert werden, ohne das Buchungsjahr für die gesamte Finanzbuchhaltung verändern zu müssen.
    Bei der Neuanlage eines Anlagegutes wurde die Übernahme der Daten aus der Buchungserfassung verbessert. Nun kann mit der Enter-Taste die Auswahl aufgerufen werden. Hier werden alle Kontobewegungen des Anlagekontos angezeigt, welche noch keinem Anlagegut zugeordnet worden sind. Automatische Skontobuchungen auf dieses Anlagekonto werden nicht mehr angezeigt. Erfolgt aber die Auswahl einer Kontobewegung, welche bereits mit Skonto bezahlt wurde, wird der Skonto automatisch vom gebuchten Anlagewert in Abzug gebracht. Ein diesbezüglicher Hinweis wird angezeigt.
    Eine nachträgliche Korrektur von Werten, welche die Berechnung der Abschreibung oder der Bewertungsreserven verändern würden, ist bei Anlagegütern, welche in einem bereits gesperrten Bilanzzeitraum angeschafft wurden, nicht möglich. Es erfolgt eine Fehlermeldung.
  • Stammdaten/Sachkonten
    Die Eingabe von UVA-Details wurde durch die Definition der Lieferart ersetzt. Hinter der Lieferart sind die UVA-Details definiert, welche dann für Inländer, EU-Länder bzw. Drittländer wirksam sind. Auf Grund des an einer Buchung beteiligten Personenkontos wird beim Buchen automatisch das korrekte UVA-Detail ermittelt. Nach der Datenkonvertierung durch dieses Update, ist im Normalfall keine Änderung am Sachkontenstamm vorzunehmen. Das Datenfeld Lieferart wird bei den meisten Konten leer sein. Nur wenn man die Steuer auf einem bestimmten Sachkonto, unabhängig vom Personenkonto, fix vorgeben möchte, ist ein Eintrag einer bestimmten Lieferart notwendig. Will man zum Beispiel ein Konto nur für Reverse Charge-Buchungen verwenden, egal welche Lieferart im beteiligen Personenkonto eingestellt wurde, ist dies durch die Eingabe der Lieferart R möglich.
    Wenn für ein Sachkonto kein Vorsteuerabzug zusteht, soll die vorgenommene Steuereinstellung am Konto für die Vorsteuer unverändert bleiben, damit Erwerbsteuer oder Reverse-Charge Buchungen korrekt durchgeführt werden können. Zusätzlich muss aber die Checkbox „nicht VST abzugsberechtigt“ aktiviert werden. Dies ersetzt das bisherige UVA-Detail VN50.
    Bei der Eingabe der Dienstleistungsarten ist es jetzt möglich, nur die „Nation“ zu hinterlegen und keine Dienstleistungsart. Damit wird in der Buchungserfassung die fehlende Dienstleistungsart automatisch nachgefragt und kann dort pro Buchung ausgewählt werden.
    Mwst-Sammelkonten können nicht mehr mir OP-Verwaltung hinterlegt werden.
  • Stammdaten/Kunden/Kundenstamm
    Für die Durchführung von Einziehungsaufträgen ist die Eingabe einer Bankverbindung notwendig. Die Eingabe der Bankverbindung wurde von der Reihenfolge her geändert. Zuerst wird der IBAN eingegeben und erst dann der BIC. Dadurch kann das Programm aus dem IBAN, welcher mit AT bzw. DE beginnt, automatisch den BIC in der Bankentabelle auffinden und eintragen. Das Vorhandensein des BIC in der Bankentabelle ist zwingend notwendig.
  • Stammdaten/Lieferanten/Lieferantenstamm
    Es wurde ein Eingabefeld Gegenverr. für Gegenverrechnung von Konten (Kunden/Lieferanten) eingeführt. Hier wird die Kundenkontonummer hinterlegt, mit welcher der Lieferant gegenverrechnet werden soll. Die weiteren Einstellungen finden im Zahlungsverkehr statt.
    Das Eingabefeld für die Email-Adressen wurde auf 100 Stellen erweitert.
    Auf dem Register Lieferanten/Detail kann zu Informationszwecken die SEPA Creditor-ID gespeichert werden.
    Es wurde ein neues Eingabefeld für Zahlungstext eingefügt. Damit ist es möglich, für bestimmte Lieferanten die Textformatierung für den Zahlungsverkehr vorzugeben.
    Das Eingabefeld Zahlref kann aktiviert werden, damit bei ER/EG-Buchungen in der Buchungserfassung die Kontoeinstellungen zur Eingabe der Zahlungsreferenz automatisch geöffnet wird.
    Für die Durchführung des Zahlungsverkehrs ist die Eingabe einer Bankverbindung notwendig. Die Eingabe der Bankverbindung wurde von der Reihenfolge her geändert. Zuerst wird der IBAN eingegeben und erst dann der BIC. Dadurch kann das Programm aus dem IBAN, welcher mit AT bzw. DE beginnt, automatisch den BIC in der Bankentabelle auffinden und eintragen. Das Vorhandensein des BIC in der Bankentabelle ist zwingend notwendig.
  • Stammdaten/Lieferanten bzw. Kunden/Zahlungsbedingungen
    Die Definition der Zahlungsbedingungen wurde an die Orlando-Warenwirtschaft angepasst. Damit ist es möglich, die Fälligkeit einer Rechnung direkt auf den Ultimo (letzten eines Monats) zu legen bzw. die Berechnung der Fälligkeitstage in einem bestimmten Monat (1 -3 Monate) beginnen zu lassen. Die hier eingegebenen Werte werden bei der Verbuchung einer Rechnung in tatsächliche Fälligkeitstage umgerechnet.
    Über die Checkbox beim Buchen abfragen kann gesteuert werden, bei AR/GU/ER/EG-Buchungen in der Buchungserfassung die Kontoeinstellungen zur Eingabe der Zahlungskondition automatisch geöffnet wird.
  • Stammdaten Kunden Massenversand Einstellungen
    Für Benutzer der Orlando-Archivierung besteht jetzt auch die Möglichkeit, bei der Mahnung sofort einen Kopie der betroffenen Rechnungen mit zu schicken. Dies geschieht über die Checkbox Archivbeleg drucken im Register Ausgabe.

Das Ausgabeformular kann mit Hilfe der Formular-Formel automatisiert ermittelt werden. Damit ist es möglich, in einer Auswertung (Beispiel: Mahnlauf) verschiedene Formulare, abhängig von der Zahlgruppe oder dem Kundenbereich, zu verwenden. Hier können beliebige Datenfelder herangezogen werden.

Beispiel:
Formulare = 101, 102, 103
Kundenbereich = 1, 2, 3,
Formular-Formel = Adresse.Kunde.Bereich.Code + 100
Damit wird für den Kundenbereich 1 das Formular 101, für den Kundenbereich 2 das Formular 102 usw. verwendet.

  • Stammdaten/Tabellen allgemein/Finanzämter
    Die Bankverbindungen der Finanzämter wurden auf IBAN/BIC umgestellt.
  • Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm
    Alle Einstellungen den Zahlungsverkehr betreffend, wurden vom Firmenstamm in die Hausbank verschoben.
    Die Eingabe des IBAN wurde übersichtlicher gestaltet.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken
    Es wurde die Möglichkeit geschaffen, dass mehrere Zahlungsdateien exportiert werden können, bevor diese in das electronic Banking importiert werden müssen. Dazu kann unter dem Register Dateien / Einziehungs-/Überweisungsdatei (Automatisch) die Checkbox Aktivieren angeklickt werden. Damit wird der Dateiname mit Iban und der eindeutigen Bestandskontrollnummer zusammengesetzt. In manchen electronic Banking Programmen besteht die Möglichkeit, mehrere Dateien zugleich zu importieren. Man muss jedoch darauf achten, dass diese Dateien nach dem Import automatisch gelöscht werden, da sonst mit der Zeit pro Überweisung eine Datei zurückbleibt und die Übersicht über die Importdateien damit verloren geht. Dazu gibt es in diese electronic Banking Programmen eine Checkbox Nach dem Import löschen.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt
    Im Register UVA muss der für den Überweisungsvorgang der UVA notwendige Lieferant hinterlegt werden. Am besten lässt man diesen durch den Button automatisch anlegen. Auf diesen Lieferanten werden keine Buchungen getätigt. Er wird ausschließlich für den Zahlungsvorschlag benötigt. In der OP-Liste ist bei diesem Lieferanten der Zahlungsvorschlag ersichtlich, bis die Zahlung automatisch verbucht wird.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse-Einstellungen
    Die Anzeigegröße der gesamten Orlando-Fibu kann verändert werden. Es ist sowohl eine Verkleinerung als auch eine Vergrößerung möglich. Diese Einstellung wird über den Schieberegler „Skalierung“ vorgenommen. Es kann auch die bei Vergößerung besser lesbare Schrift „Tahoma“ ausgewählt werden.
    Die Größe der Druckvorschau kann eingestellt werden:

    • Maximiert:             Volle Bildschirmgröße
    • Ganze Seite:           Die Anzeige wird auf die Größe einer Seite optimiert
    • Benutzerdefiniert:   Es werden die Bildpunkte für die Breite der Anzeige angegeben

Im Register Import/Buchen ist die Checkbox Lieferarten in Sachkonten fixieren standardmäßig aktiviert. Dadurch wird verhindert, dass bei einem Sachkonto, bei welchem eine Lieferart hinterlegt ist, eine Buchung mit einer anderen Lieferart getätigt werden kann.

  • Kostenrechnung/Kostenerfassung/Wälzen
    Es ist jetzt auch möglich, Summenkostenstellen zu wälzen. Das heißt, es muss nicht jede Kostenstelle einzeln angegeben werden, sondern es genügt die Summenkostenstelle der BWA anzugeben.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenstellenkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenträgerkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenartenkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Stammdaten/Kostenträger
    Für Projektauswertungen im Modul Orlando-Betriebsinformationssystem (OBIS) wurden zusätzliche Datenfelder zur Verfügung gestellt (Verantwortlicher, Telefon, Kunden-Kontonummer).
  • Extras/Export/Allgemein
    Es gibt neue Datenexporte für Kunden und Lieferanten ab 2014. Diese wurden um die notwendigen Felder für den SEPA-Zahlungsverkehr ergänzt. Wenn man diese Felder nicht benötigt, können auch weiterhin die alten Importe verwendet werden.
  • Extras/Import/Allgemein
    Es gibt neue Datenimporte für Kunden und Lieferanten ab 2014. Diese wurden um die notwendigen Felder für den SEPA-Zahlungsverkehr ergänzt. Wenn man diese Felder nicht benötigt, können auch weiterhin die alten Importe verwendet werden.
    Auch die deutschen Bankverbindungen können jetzt mit BIC importiert werden.
  • Import von Ausgangsrechnungen
    Wenn in der Schnittstelle eine Rechnung an einen EU/ausländischen Kunden mit Ust., aber ohne UIDNR übergeben wird, erfolgt eine Fehlermeldung. Sollen diese Buchungen aber trotzdem in die Orlando-Fibu übernommen werden, weil es sich bei den Kunden um Privatpersonen handelt, so kann dazu eine Einstellung in den Stammdaten vorgenommen werden: Stammdaten/Systemeinstellungen/diverse Einstellungen. Am Register Import muss die Checkbox „Belege für Kunden aus EU/Drittland ohne UIDNR (Privat) mit Ust importieren“ aktiviert werden.
  • Extras/Import/Orlando-Schnittstellen
    Der Ablauf des Datenimports von Buchungen wurde verändert. Die originale Importdatei bleibt jetzt (unter einem anderen Verzeichnisnamen) erhalten. Die fehlerhaften Datensätze des Imports werden in einer eigenen Datei gespeichert. Falls ein Datenimport fehlerhafte Datensätze ausgewiesen hatte, erfolgt beim nächsten Start des Imports ein Hinweis, dass noch fehlerhafte Daten vorliegen, welche noch nicht importiert worden sind. Konnte der Fehler innerhalb der Orlando-Fibu behoben werden (Beispiel: Durch Neuanlage eines fehlenden Kontos), so kann der Import der ursprünglich nicht importierten Buchungen nochmals versucht werden, oder die fehlerhafte Importdatei kann gelöscht werden, weil die Buchungen zwischenzeitlich händisch durchgeführt worden sind.
    Die Schnittstelle wurde um Datenfelder für Zahlungsbuchungen erweitert. Damit ist es möglich bei einer Zahlung einen Skontobetrag mit zu übergeben. Dabei kann auch ein Toleranzbetrag für eine etwaige Skontoüberziehung bzw. für einen Cent-Ausgleich festgelegt werden. Falls diese Felder nicht benötigt werden ist selbstverständlich keine Änderung der Datenübergabedatei notwendig.
  • Extras/Import/ aus Lohnverrechnung
    Der bisherige Menüpunkt „aus Orlando-Lohn“ wurde geändert auf „aus Lohnverrechnung“. Damit kann hier der Pfad bzw. Dateiname für den Import aus einer Lohnverrechnung mit der Orlando-Standardschnittstelle hinterlegt werden. Importe, welche nicht im Orlando Standardimportformat zur Verfügung gestellt werden, sind weiterhin unter dem Menüpunkt „Spezialimporte“ auszuwählen.
  • Extras/Import/Spezialimporte
    Es wurde die Schnittstelle für die Übernahme der Lohndaten aus der RZL-Lohnverrechnung integriert. Damit können die Buchungen aus der Lohnverrechnung mit den Kostenstellendaten automatisch verbucht werden.
  • Extras/Sonstiges/Buchungsjahr kopieren
    Bei aktiviertem Belegarchiv Light werden beim Kopieren der Bewegungsdaten auch die zugehörigen Belege mitkopiert. Auch die speziellen Datenfelder für Um- und Nachbuchungen werden mitkopiert.
  • Workflow/Vorkontierung
    Die Auswahl der Fibustammdaten (Kst, Lieferanten, etc.) kann jetzt auch über die Enter-Taste erfolgen (bisher nur Maus-Doppelklick oder Tabulatur-Taste).

25.02.2014 Version Build 862

  • Installieren des Updates
    Nachdem beim Einspielen dieses Updates einige Veränderungen in der Datenbank (Journal/Kontobewegungen) vorgenommen werden, kann es bei großen Datenmengen auch längere Zeit (Stunden) in Anspruch nehmen. Bei Netzwerkinstallationen sollte daher das Update unbedingt direkt am Server installiert werden, da beim Einspielen über einen Netzwerk-Arbeitsplatz die Durchführung der Datenkonvertierung über das Netzwerk noch zusätzliche Zeit beansprucht.

Beim Einspielen des Updates wird Ihnen unter Umständen ein Protokoll angezeigt. Drucken Sie sich dieses aus und überprüfen die angeführten Daten.

  • Datenkonvertierung durch das Update
    Wenn im Sachkontenstamm das UVA-Detail auf UN50 (für im Inland nicht steuerbare Buchungen) eingestellt war, wird durch die Konvertierung ein „R“ eingetragen. „R“ steht für Reverse Charge und bedeutet, dass die Steuerschuld bei der Leistungserbringung auf den Empfänger übergeht und in Österreich nicht steuerbar ist, also in der UVA auch nicht aufscheint.

Im Anzeige-Browser der Sachkonten werden die eingetragenen Lieferarten angezeigt. Bitte kontrollieren Sie Ihre Sachkonten-Einstellungen. Keine hinterlegte Lieferart bedeutet, dass die Lieferart des Personenkontos verwendet wird und ein Konto mit unterschiedlichen Lieferarten bebucht werden darf. Standardmäßig wird die Lieferart Warenlieferung verwendet.

Wenn in der Kundenbuchhaltung die Nation Österreich fälschlicherweise nicht mit dem korrekten Nationenkennzeichen „A“ sondern mit dem ISO-Kennzeichen „AT“ angelegt ist, wird dies bei der Konvertierung berücksichtig.

Layout von Orlando
Auf vielfachen Wunsch wurde nun die Möglichkeit geschaffen, die Anzeigegröße der gesamten Orlando-Fibu zu verändern. Dabei ist eine Skalierung von 88% bis 200% möglich. An dieser Stelle wird auch nochmals darauf hingewiesen, dass die Größe der Druckvorschau eingestellt werden kann, damit gerade bei den breiten Bildschirmen die Druckvorschau nicht immer über den gesamten Bildschirm vergrößert wird. Diese Einstellungen nehmen Sie unter Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse-Einstellungen vor.

  • Buchungserfassung
    Beim Buchen von Lieferantenrechnungen kann über die Kontoeinstellungen die Zahlungsreferenz gespeichert werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn bei bestimmten Lieferantenzahlungen (Versicherungen, Behörden, etc.) eine eigene Zahlungsreferenz notwendig ist, welche mit der OP-Nummer nicht übereinstimmt. Damit man nicht jedes Mal bei Buchungen, welche diese Lieferanten betreffen, die Kontoeinstellungen anwählen muss, kann dies über den Lieferantenstamm bzw. über die Zahlungskonditionen erfolgen. OP’s, bei welchen händisch eine Zahlungsreferenz eingegeben wurde, werden im Zahlungsverkehr immer als einzelne Überweisung erstellt. Außerdem wird jede Einstellung des Zahlungstextes ignoriert und auf jeden Fall diese Zahlungsreferenz in die SEPA-Datei für das Electronic Banking übernommen.

Neben der Eingabe für die Belegart kann über die Checkbox Filter aktiviert werden, dass in der Anzeige der Buchungszeilen nur mehr Buchungen mit der eingegebenen Belegart angezeigt werden.

Für die erweiterte Kostenrechnung mit OBIS-Auswertungen können jetzt auch die Zusatzfelder für die weiteren Buchungen fixiert werden.

Bei Buchungen auf Sachkonten, welche für die Eingabe einer Dienstleistungsart für die OeNB-Statistik vorgemerkt sind, wurde bisher bei jeder Buchung das Eingabefenster für die Dienstleistungsart geöffnet. Dies geschieht jetzt nur noch, wenn das Konto „nicht steuerbar“, mit „Reverse Charge“, „Bauleistung“ oder „Dreiecksgeschäft“ bebucht wird. Bei Warenlieferung kann die Eingabe der Dienstleistungsart daher nicht mehr gemacht werden.

  • Korrektur von Splittbuchungen: Allgemein
    Es besteht jetzt die Möglichkeit, auch Splittbuchungen zu korrigieren. Hierbei sind jedoch einige Gefahrenquellen zu beachten, welche nicht zur Gänze von der Orlando Finanzbuchhaltung überprüft werden können. Beim Erstellen einer Splittbuchung sind Informationen des Kontos, welches in der 1. Zeile der mit der F2-Taste ausgelösten Splittbuchung eingegeben wird, für alle beteiligten Splittzeilen relevant. Bei einer nachträglichen Korrektur der 1. Zeile können aber nicht alle Splittzeilen automatisch korrigiert werden. Hier ist eine Überprüfung durch den Benutzer unumgänglich.

Zur Korrektur wird einfach die betreffende Zeile in der Ansicht der Buchungserfassung doppelt angeklickt und damit wieder in die Eingabe übernommen. Sollte durch die Korrektur des Betrages der Gesamt-Splitt nicht mehr auf Soll/Haben-Gleichheit ausgehen, ist damit die Splittbuchung wieder offen und muss durch Korrektur, Ergänzung oder Löschen einer Splittzeile vervollständigt werden. Sobald eine Korrektur einer Splittzeile gestartet wird, werden alle beteiligten Zeilen in der Ansicht grün dargestellt.

  • Korrektur von Splittbuchungen: Belegdatum
    Durch eine Korrektur des Belegdatums kann sich auch eine Änderung der UVA-Periode ergeben. Diese Änderung wird automatisch in alle Splittzeilen übernommen. Sollte dadurch eine bereits gesperrte UVA-Periode betroffen sein, erfolgt ein dem entsprechender Hinweis. Die ausgewählte Option bei diesem Hinweis wird in alle weiteren Splittzeilen kommentarlos übernommen. Achtung: ein eventuell bereits eingegebenes Entrichtungsdatum für die Einfuhrumsatzsteuer wird dadurch nicht automatisch korrigiert und bleibt unverändert. Soll auch das Entrichtungsdatum verändert werden, muss die betreffende Splittzeile ebenfalls händisch zur Korrektur aufgewählt werden.
  • Splittbuchungen
    In einer Splittzeile kann im Eingabefeld Netto oder Brutto über Strg+R der noch offene Restbetrag übernommen werden. Dies ist notwendig, wenn man sich den vorgeschlagenen Restbetrag versehentlich gelöscht oder überschrieben hat. Bei Änderung des Mwst-Prozentsatzes in der letzten Splittzeile (Anzeige des Restbetrags) bleibt der Bruttobetrag unverändert und es wird der Nettobetrag angeglichen.
  • Korrektur von Buchungen
    Bei der Korrektur einer Buchung, bei welcher die beteiligten Sachkonten nicht verändert werden, wird die verwendete Kore-Aufteilung der ursprünglichen Buchung übernommen. Eine etwaige Betragsveränderung wird in der Kore-Aufteilung prozentmäßig nachvollzogen. Ist dies nicht erwünscht, kann man die Kore-Buchung über den Button laut korrigierter KB auf die ursprünglichen Aufteilungswerte zurücksetzen.
    Wurde jedoch das Kore-relevante Sachkonto verändert, wird der Vorschlagswert für die Kore-Aufteilung aus dem neu gewählten Sachkonto übernommen. Will man dies jedoch nicht, so kann man über den Button Laut korrigierter KB auf die ursprüngliche Kore-Aufteilung der korrigierten Buchung zurücksetzen.

Buchungen aller Benutzer korrigieren
Es besteht nun die Möglichkeit, in der Buchungserfassung durch Anklicken der Checkbox „Buchungen aller Benutzer“ die Buchungen aus der Buchungserfassung anderer Benutzer in der eigenen Erfassung anzuzeigen, zu korrigieren bzw. zu löschen.

Um diese Funktion überhaupt zu ermöglichen, muss durch einen Admin-Benutzer in der Benutzerverwaltung dazu die Berechtigung erteilt werden. Dazu wurden im Benutzerstamm für Admin-Benutzer folgende Optionen eingefügt:Groupbox mit der Überschrift: "Benutzerübergreifende Buchungserfassung" mit 2 weiteren Checkboxen:
Buchungen freigeben: Die Buchungen dieses Benutzers dürfen von berechtigten Benutzern angesehen, korrigiert und gelöscht werden.
Buchungen übernehmen: Der Benutzer ist berechtigt, Buchungen andere Benutzer, deren Buchungen freigegeben wurden, anzusehen, zu korrigieren und zu löschen.

  • Nachträgliche Korrektur von Kore-Buchungen
    Wenn man in der Buchungserfassung eine angezeigte Buchung mit der rechten Maustaste (Kostenrechnung bearbeiten) anklickt, kann die Korrektur der Kostenrechnungsbuchung vorgenommen werden, ohne die buchhalterische Buchung korrigieren zu müssen.
    Sogar für bereits verarbeitete Buchungen kann die Korrektur der Kostenrechnung vorgenommen werden. Und zwar über die Anzeige des Kontobrowsers (im Soll- oder Haben-Feld eine Kontonummer eingeben + Bild hinauf-Taste drücken).
  • Buchen mit Belegart Um-/Nachbuchungen (für Steuerberater)
    Um bei den Abschlussbuchungen die lästige Eingabe von Kostenrechnungsdaten bzw. OeNB Dienstleistungsdaten zu vermeiden, können nun in der Belegart für Um-/Nachbuchungen (BIL) unter dem Register „Bilanzierungsoptionen“ die Dienstleistungsart bzw. die Kore-Daten hinterlegt werden, die beim Buchen angefordert werden, wenn dies Daten im Sachkontenstamm nicht hinterlegt sind. Damit aber das Eingabefenster für die Dienstleistungsart bzw. für die Kore-Eingabe nicht trotzdem am Bildschirm aufscheint, muss in der Buchungserfassung unter dem Button „Optionen“  „Kore-Buchungsfenster immer anzeigen“ bzw. „OeNB Dienstleistungsarten immer anzeigen“ deaktiviert sein.
    Die vom Steuerberater mit der Orlando-Fibu durchgeführten Abschlussbuchungen können automatisch in der Klienten-Buchhaltung verbucht werden. Dies geschieht über Extras/Import/aus Orlando-Fibu. Auf Grund der geänderten Lieferarten/UVA_Details muss sowohl die Orlando-Fibu des Steuerberaters als auch die Orlando-Fibu des Klienten eine Versionsnummer größer B850 sein.
  • Buchungen von Privaten EU-Kunden
    Es ist nun möglich, private EU-Kunden (ohne UIDNR) ohne Hinweismeldung mit Umsatzsteuer zu bebuchen. Die Einstellung „Privat“ wird im Kundenstamm unter Detail1 vorgenommen.
  • Kore-Buchen
    Für die Eingabe der Kore-Aufteilung sind zusätzlich Options-Buttons hinzugekommen:

    • Aus Buchung übernehmen: Aus einer bereits getätigten Buchung die Kore-Aufteilung übernommen werden. Die Anpassung der übernommenen Kore-Beträge erfolgt prozentmäßig an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung.
    • Laut korrigierter KB: Die Kore-Aufteilung erfolgt mit den unveränderten Beträgen aus der übernommenen Buchung oder korrigierten Buchung. Die Anpassung an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung muss händisch durch Hinzufügen weiterer Aufteilungszeilen, Anpassen der vorgeschlagenen Beträge oder Löschen von Aufteilungszeilen erfolgen.
    • Auf 100% Aufteilen: Die Kore-Aufteilung, welche übernommen oder händisch erfasst wurde, wird automatisch prozentmäßig an den Buchungsbetrag der laufenden Buchung angepasst.
    • Zurücksetzen laut Stamm: Die Kore-Aufteilung, welche übernommen oder händisch erfasst wurde, wird wieder durch die Vorschlagswerte im Sachkontenstamm ersetzt.
  • Änderung der Lieferarten
    Die Bedeutung der „Lieferart“ aus den Stammdaten von Personenkonten wurde geändert. Dazu wurde in den Stammdaten der Sachkonten die Eingabemöglichkeit des UVA-Details durch die Eingabe der „Lieferart“ ersetzt. Die umsatzsteuerliche Behandlung einer Buchung und damit der Ausweis in der Umsatzsteuervoranmeldung wird durch diese „Lieferart“ ermittelt.
    Um auch die Möglichkeit zu schaffen, in Splittbuchungen unterschiedliche Steuerarten (Erwerb, Reverse Charge, etc) zu erfassen, wurde auch die Priorität der Einstellungen der Stammdaten verändert. Als wichtigste Einstellung gelten zuerst die Stammdaten des Sachkontos. Nur wenn diese Informationen nicht vollständig sind, werden sie durch die Einstellungen des Personenkontos ergänzt.
    Hat das Sachkonto eine Lieferart eingetragen, dann dominiert diese Einstellung des Sachkontos und die Einstellung des Personenkontos ist nicht relevant. Ist im Sachkonto keine Lieferart eingetragen, dann wird die Lieferart aus dem Personenkonto übernommen. Wenn auch hier keine Einstellung vorgenommen wurde, weil keine UIDNR vorliegt, dann wird aus den Stammdaten des Hausfinanzamts die Voreinstellung für die Lieferart übernommen.
  • Spezialbuchungen: Lieferanten mit Ust-Konten  bzw. Kunden mit Vst-Konten
    Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Buchungsvorgänge nicht im Sinne des „Lehrbuchs“ getätigt werden. Dazu gehören auch Provisionsgutschriften. Wenn zum Beispiel ein Kunde eine Vermittlung tätigt und dafür eine Provision erhält, müsste eigentlich der Kunde in diesem Fall als Lieferant auftreten und eine Provisionsrechnung stellen. In den meisten Fällen wird dies aber nicht so gehandhabt, sondern es wird dem Kunden eine Provisionsgutschrift übermittelt. Dabei wird aber oft vergessen, dass die angeführte Mwst. so zu behandeln ist, als ob vom Kunden eine Provisionsrechnung geschickt worden wäre. Es handelt sich also nicht um die Reduzierung der Umsatzsteuer (durch die Gutschrift), sondern um Vorsteuer. Besondere Bedeutung erhält dieser Umstand noch zusätzlich, wenn sich der Kunde im Ausland (EU oder Drittland) befindet. Diese Buchungen konnten bis jetzt nicht mit automatischer Steuerverbuchung durch Orlando durchgeführt werden. Da ab dieser Version die „Lieferart“ aus dem Sachkonto und nicht mehr aus dem Personenkonto übernommen wird, können die dazugehörigen Steuerbuchungen jetzt durch die Orlando-Fibu automatisiert erstellt werden. Nachdem es aber im Zuge dieser Buchungen unter Umständen auch zu einem Skontoabzug kommen kann, ist es notwendig, unter Stammdaten/Lieferanten bzw. Kunden/Bereich auch für diese Buchungen ein Skonto-Sammelkonto zu hinterlegen.

    • Im Kunden-Bereich: Skontokonto bei VST
    • Im Lieferanten-Bereich:  Skontokonto bei UST
  • Buchungen mit Buchungsbetrag 0,00
    Es ist jetzt auch möglich, Buchungen mit dem Betrag 0,00 zu erfassen und zu importieren. Damit ist es möglich, auch Belege, welche keinen Betrag aufweisen, zum Zweck der fortlaufenden Nummerierung (Ausgangsrechnungen, etc) in der Finanzbuchhaltung zu erfassen. Um nicht versehentlich Buchungen ohne Betrag zu erfassen, erfolgt beim Speichern die Abfrage: „Wollen Sie die Buchung mit dem Betrag 0,00 wirklich speichern?  Ja/Nein “.
    Diese Buchungen mit Buchungsbetrag 0,00 werden auf den Auswertungen auch angeführt (Buchungsjournal, Kontoblätter, Erfassungs- und Verarbeitungsprotokoll, Journalsuche, etc.).
    Um Buchungen mit dem Betrag 0,00 importieren zu können, muss dieser Parameter unter Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse Einstellungen im Register Import aktiviert werden.
  • Buchen/Bankautomatik
    Wenn auch die Bankbelegsbuchungen mit einem archivierten Beleg verknüpft werden sollen, so erfolgt die Abfrage nach der Archivnummer direkt bei der Auswahl der MT940-Zeile. Nach Eingabe der Belegnummer wird sofort in die Bearbeitung der Buchungen weitergesprungen.
    Das Hinterlegen der Vorlagen für das automatische Verbuchen wiederkehrender Zahlungen wurde verbessert. Über das Auswählen einer Vorlage mit der rechten Maustaste kann die Vorlage auf eine bestimmte Buchung nachträglich angewendet werden.
  • Auswertungen/Kunden/Mahnwesen
    In Verbindung mit der Orlando-Archivierung ist es jetzt möglich, bei Mahnungen eine Kopie der Rechnung mit zu schicken. Die notwendigen Einstellungen werden dabei unter Stammdaten/Kunden/Zahlgruppen+Mahntexte vorgenommen. Hier wird prinzipiell eingestellt, bei welcher Mahnstufe die Rechnungskopie angehängt werden soll. Die Aktivierung selbst wird unter Stammdaten/Kunden/Massenversand Einstellungen unter dem Register Ausgabe/Mahnung vorgenommen. Dabei kann die Einstellung pro Ausgabevariante (Druck, Fax, E-Mail, Datei) vorgenommen werden.
  • Auswertungen/Kunden/Einziehungsvorschläge
    Bei den Vorschlägen der OP’s mit Einzieher wird hier für die Zahlart A=Lastschrift ein „B“ für B2B und für E=Einzieher ein „C“ für CORE angezeigt.
  • Auswertungen/Lieferanten/Zahlungsvorschläge
    Das Layout zur Bearbeitung der Zahlungsvorschläge wurde verbessert. Das Fenster „Zahlungsvorschläge“ kann jetzt vergrößert bzw. verkleinert werden. Es werden mehr Spalteninformationen zum einzelnen OP angezeigt (Kontonummer und Matchcode, Zahlungsbedingungen). Ein roter Punkt (mit Rufzeichen) bedeutet, das zu diesem Konto keine Bankverbindung angelegt ist. Mit Hilfe des Spalteneditors können auch zusätzliche Spalten eingeblendet werden.
    Über den Button UVA kann in den Zahlungsvorschlag die Bezahlung einer UVA übernommen werden. Es erfolgt eine Abfrage, welche UVA bezahlt werden soll. Es wird dadurch eine Finanzamtszahlung mit eventuell eingetragenen Selbstbemessungsabgaben vorgenommen. Dies geschieht über einen eigenen Lieferanten, welcher nur für den Zweck des Zahlungsvorschlages verwendet wird. Dieser Lieferant wird über Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt angelegt.
    Alle österreichischen Banken stellen im Laufe des Jänners 2014 neue Versionen Ihrer „electronic Banking“ – Programme zur Verfügung. Diese neuen Versionen beinhalten auch eine neue Version des SEPA-Zahlungsverkehrs und entsprechen dann dem derzeit gültigen Standard von SEPA mit der Bezeichnung „Rulebook 6.0“. Die Orlando-Fibu kann sowohl den bisherigen SEPA-Standard RB 3.2 als auch den neuen Standard RB 6.0 erstellen. Ab dieser Version der Orlando-Fibu wird automatisch der neue Standard RB 6.0 verwendet. Sollte von Ihrem electronic Banking Programm noch nicht die neueste Version installiert sein, können Sie die Orlando-Fibu so einstellen, dass der Zahlungsverkehr im SEPA-Standard RB 3.2 erzeugt wird. Diese Einstellung finden Sie unter Stammdaten/ Firmendaten/ Hausbanken. Nach Anwählen der betroffenen Hausbank auf das Register „Dateien“ klicken. Rechts neben Überweisung SEPA bzw. Einzieher SEPA befindet sich ein leeres Eingabefeld. Hier muss der Wert „3“ eingegeben werden. Dann auf OK klicken. Nun muss der Zahlungsvorschlag (nochmals) an das electronic Banking Programm übergeben (exportiert) werden. Dies geschieht nun im alten SEPA-Standard RB 3.2.
    Der Verwendungszweck der SEPA-Zahlung kann durch eine Formel angepasst werden. Es werden Standardformeln mitgeliefert, welche vom Kunden nicht bearbeitet werden können. Allerdings können pro Formel vom Benutzer bestimmte Optionen ausgewählt werden. Diese Formeln findet man unter: Stammdaten/ Tabellen allgemein/ SEPA Verwendungszweck Optionen. Falls bei der Zahlungserstellung der ermittelte Inhalt der Formel zu lang für das Datenfeld im Zahlungsverkehr sein sollte, wird automatisch die gespeicherte Ersatz-Variante verwendet.
    Im Zahlungsverkehr sieht man bei den ausgewählten Rechnungen (linke Seite) den ermittelten Text für die Zahlung als „Hint“, wenn man mit der Maus auf die „Anzahl“ der OP’s fährt.
  • Für eine bessere Rücküberweisung einer Kundengutschrift kann jetzt über den Button KU die Auswahl getroffen werden: Alle Kunden mit negativem Saldo bzw. einzelne Gutschriften auswählen.
    Über die rechte Maustaste kann aus der Anzeige der OP’s heraus, die Stammdatenverwaltung des Personenkontos aufgerufen werden.
  • Auswertungen/Kontoblatt
    Bei der Anzeige am Bildschirm kann eine Gegenkontonummer angeklickt werden. Damit werden die Kontobewegungen dieses Konto in einem Anzeigebrowser dargestellt. In der Kopfzeile wird jetzt auch der aktuelle Kontensaldo angezeigt.
  • Auswertungen/Saldenliste
    Bei der Anzeige am Bildschirm kann eine Kontonummer angeklickt werden. Damit werden die Kontobewegungen dieses Konto in einem Anzeigebrowser dargestellt. In der Kopfzeile wird jetzt auch der aktuelle Kontensaldo angezeigt.
  • Auswertungen/Journal/Journalsuche(Buchungsjournal)
    Die Detaillierte Auswertung und das Formular 100=Export des Journals wurde um die Fremdwährung und um Erfassungs- bzw. Änderungsdatum erweitert.
  • Auswertungen/Journal/Buchungszähler
    Die Ermittlung des Buchungszählers kann jetzt auf 3 verschiedene Arten vorgenommen werden.

    • Kontobewegungen: Jede Kontobewegung im Soll/Haben zählt (nicht automatische Steuerkonten und Personensammelkonten). Eine Buchung sind daher 2 Kontobewegungen. Bei Splitt zählt jedes Konto.
    • Buchungszeilen: Eine Buchungszeile Soll/Haben zählt als 1 Buchung. Bei Splitt zählt die Anzahl der Zeilen.
    • Buchungsvorgänge: Jeder Buchungsvorgang (Beleg) zählt als 1, egal wie viele Konten an der Buchung beteiligt sind.
  • Steuern und Meldungen/Steuermeldungen/UVA
    Das Formular für die Umsatzsteuervoranmeldung für 2014 wurde integriert und wird ab sofort als Standard-Formular verwendet. Wenn man noch eine UVA für 2013 drucken möchte, muss man das UVA-Formular mit der Nummer 13 (UVA-Österreich bis 2013) auswählen. Das bisherige Formular für die Selbstbemessungsabgaben bzw. Rückerstattungsanträge wurde durch 3 neue Formulare ersetzt (AS30/AS31/AS32).
    Ab 1.1.2014 gibt es in der UVA die Kennzeichen 027 (Vst von Kfz) und 028 (Vst für Gebäude) nicht mehr. Die Einstellung in den Stammdaten der Sachkonten kann jedoch beibehalten werden, sodass man auch nach dem Update problemlos Buchungen für 2013 tätigen kann. In der Verprobung und der UVA 2014 (incl. XML-Datei für FinanzOnline) wird dies vom Programm automatisch berücksichtigt.
    Die Bezahlung des Vorauszahlungsbetrage inkl. Eventueller Selbstbemessungsabgaben kann nun automatisiert über den Lieferanten/Zahlungsvorschläge durchgeführt werden.
  • Anlagenbuchhaltung
    Bei der Verwaltung der Anlagegüter kann das gewünschte Buchungsjahr jetzt nur für den Anzeige-Browser der Anlagegüter geändert werden, ohne das Buchungsjahr für die gesamte Finanzbuchhaltung verändern zu müssen.
    Bei der Neuanlage eines Anlagegutes wurde die Übernahme der Daten aus der Buchungserfassung verbessert. Nun kann mit der Enter-Taste die Auswahl aufgerufen werden. Hier werden alle Kontobewegungen des Anlagekontos angezeigt, welche noch keinem Anlagegut zugeordnet worden sind. Automatische Skontobuchungen auf dieses Anlagekonto werden nicht mehr angezeigt. Erfolgt aber die Auswahl einer Kontobewegung, welche bereits mit Skonto bezahlt wurde, wird der Skonto automatisch vom gebuchten Anlagewert in Abzug gebracht. Ein diesbezüglicher Hinweis wird angezeigt.
    Eine nachträgliche Korrektur von Werten, welche die Berechnung der Abschreibung oder der Bewertungsreserven verändern würden, ist bei Anlagegütern, welche in einem bereits gesperrten Bilanzzeitraum angeschafft wurden, nicht möglich. Es erfolgt eine Fehlermeldung.
  • Stammdaten/Sachkonten
    Die Eingabe von UVA-Details wurde durch die Definition der Lieferart ersetzt. Hinter der Lieferart sind die UVA-Details definiert, welche dann für Inländer, EU-Länder bzw. Drittländer wirksam sind. Auf Grund des an einer Buchung beteiligten Personenkontos wird beim Buchen automatisch das korrekte UVA-Detail ermittelt. Nach der Datenkonvertierung durch dieses Update, ist im Normalfall keine Änderung am Sachkontenstamm vorzunehmen. Das Datenfeld Lieferart wird bei den meisten Konten leer sein. Nur wenn man die Steuer auf einem bestimmten Sachkonto, unabhängig vom Personenkonto, fix vorgeben möchte, ist ein Eintrag einer bestimmten Lieferart notwendig. Will man zum Beispiel ein Konto nur für Reverse Charge-Buchungen verwenden, egal welche Lieferart im beteiligen Personenkonto eingestellt wurde, ist dies durch die Eingabe der Lieferart R möglich.
    Wenn für ein Sachkonto kein Vorsteuerabzug zusteht, soll die vorgenommene Steuereinstellung am Konto für die Vorsteuer unverändert bleiben, damit Erwerbsteuer oder Reverse-Charge Buchungen korrekt durchgeführt werden können. Zusätzlich muss aber die Checkbox „nicht VST abzugsberechtigt“ aktiviert werden. Dies ersetzt das bisherige UVA-Detail VN50.
    Bei der Eingabe der Dienstleistungsarten ist es jetzt möglich, nur die „Nation“ zu hinterlegen und keine Dienstleistungsart. Damit wird in der Buchungserfassung die fehlende Dienstleistungsart automatisch nachgefragt und kann dort pro Buchung ausgewählt werden.
    Mwst-Sammelkonten können nicht mehr mir OP-Verwaltung hinterlegt werden.
  • Stammdaten/Kunden/Kundenstamm
    Für die Durchführung von Einziehungsaufträgen ist die Eingabe einer Bankverbindung notwendig. Die Eingabe der Bankverbindung wurde von der Reihenfolge her geändert. Zuerst wird der IBAN eingegeben und erst dann der BIC. Dadurch kann das Programm aus dem IBAN, welcher mit AT bzw. DE beginnt, automatisch den BIC in der Bankentabelle auffinden und eintragen. Das Vorhandensein des BIC in der Bankentabelle ist zwingend notwendig.
  • Stammdaten/Lieferanten/Lieferantenstamm
    Es wurde ein Eingabefeld Gegenverr. für Gegenverrechnung von Konten (Kunden/Lieferanten) eingeführt. Hier wird die Kundenkontonummer hinterlegt, mit welcher der Lieferant gegenverrechnet werden soll. Die weiteren Einstellungen finden im Zahlungsverkehr statt.
    Das Eingabefeld für die Email-Adressen wurde auf 100 Stellen erweitert.
    Auf dem Register Lieferanten/Detail kann zu Informationszwecken die SEPA Creditor-ID gespeichert werden.
    Es wurde ein neues Eingabefeld für Zahlungstext eingefügt. Damit ist es möglich, für bestimmte Lieferanten die Textformatierung für den Zahlungsverkehr vorzugeben.
    Das Eingabefeld Zahlref kann aktiviert werden, damit bei ER/EG-Buchungen in der Buchungserfassung die Kontoeinstellungen zur Eingabe der Zahlungsreferenz automatisch geöffnet wird.
    Für die Durchführung des Zahlungsverkehrs ist die Eingabe einer Bankverbindung notwendig. Die Eingabe der Bankverbindung wurde von der Reihenfolge her geändert. Zuerst wird der IBAN eingegeben und erst dann der BIC. Dadurch kann das Programm aus dem IBAN, welcher mit AT bzw. DE beginnt, automatisch den BIC in der Bankentabelle auffinden und eintragen. Das Vorhandensein des BIC in der Bankentabelle ist zwingend notwendig.
  • Stammdaten/Lieferanten bzw. Kunden/Zahlungsbedingungen
    Die Definition der Zahlungsbedingungen wurde an die Orlando-Warenwirtschaft angepasst. Damit ist es möglich, die Fälligkeit einer Rechnung direkt auf den Ultimo (letzten eines Monats) zu legen bzw. die Berechnung der Fälligkeitstage in einem bestimmten Monat (1 -3 Monate) beginnen zu lassen. Die hier eingegebenen Werte werden bei der Verbuchung einer Rechnung in tatsächliche Fälligkeitstage umgerechnet.
    Über die Checkbox beim Buchen abfragen kann gesteuert werden, bei AR/GU/ER/EG-Buchungen in der Buchungserfassung die Kontoeinstellungen zur Eingabe der Zahlungskondition automatisch geöffnet wird.
  • Stammdaten Kunden Massenversand Einstellungen
    Für Benutzer der Orlando-Archivierung besteht jetzt auch die Möglichkeit, bei der Mahnung sofort einen Kopie der betroffenen Rechnungen mit zu schicken. Dies geschieht über die Checkbox Archivbeleg drucken im Register Ausgabe.

Das Ausgabeformular kann mit Hilfe der Formular-Formel automatisiert ermittelt werden. Damit ist es möglich, in einer Auswertung (Beispiel: Mahnlauf) verschiedene Formulare, abhängig von der Zahlgruppe oder dem Kundenbereich, zu verwenden. Hier können beliebige Datenfelder herangezogen werden.

Beispiel:
Formulare = 101, 102, 103
Kundenbereich = 1, 2, 3,
Formular-Formel = Adresse.Kunde.Bereich.Code + 100
Damit wird für den Kundenbereich 1 das Formular 101, für den Kundenbereich 2 das Formular 102 usw. verwendet.

  • Stammdaten/Tabellen allgemein/Finanzämter
    Die Bankverbindungen der Finanzämter wurden auf IBAN/BIC umgestellt.
  • Stammdaten/Firmendaten/Firmenstamm
    Alle Einstellungen den Zahlungsverkehr betreffend, wurden vom Firmenstamm in die Hausbank verschoben.
    Die Eingabe des IBAN wurde übersichtlicher gestaltet.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausbanken
    Es wurde die Möglichkeit geschaffen, dass mehrere Zahlungsdateien exportiert werden können, bevor diese in das electronic Banking importiert werden müssen. Dazu kann unter dem Register Dateien / Einziehungs-/Überweisungsdatei (Automatisch) die Checkbox Aktivieren angeklickt werden. Damit wird der Dateiname mit Iban und der eindeutigen Bestandskontrollnummer zusammengesetzt. In manchen electronic Banking Programmen besteht die Möglichkeit, mehrere Dateien zugleich zu importieren. Man muss jedoch darauf achten, dass diese Dateien nach dem Import automatisch gelöscht werden, da sonst mit der Zeit pro Überweisung eine Datei zurückbleibt und die Übersicht über die Importdateien damit verloren geht. Dazu gibt es in diese electronic Banking Programmen eine Checkbox Nach dem Import löschen.
  • Stammdaten/Firmendaten/Hausfinanzamt
    Im Register UVA muss der für den Überweisungsvorgang der UVA notwendige Lieferant hinterlegt werden. Am besten lässt man diesen durch den Button automatisch anlegen. Auf diesen Lieferanten werden keine Buchungen getätigt. Er wird ausschließlich für den Zahlungsvorschlag benötigt. In der OP-Liste ist bei diesem Lieferanten der Zahlungsvorschlag ersichtlich, bis die Zahlung automatisch verbucht wird.
  • Stammdaten/Systemeinstellungen/Diverse-Einstellungen
    Die Anzeigegröße der gesamten Orlando-Fibu kann verändert werden. Es ist sowohl eine Verkleinerung als auch eine Vergrößerung möglich. Diese Einstellung wird über den Schieberegler „Skalierung“ vorgenommen. Es kann auch die bei Vergößerung besser lesbare Schrift „Tahoma“ ausgewählt werden.
    Die Größe der Druckvorschau kann eingestellt werden:

    • Maximiert:             Volle Bildschirmgröße
    • Ganze Seite:           Die Anzeige wird auf die Größe einer Seite optimiert
    • Benutzerdefiniert:   Es werden die Bildpunkte für die Breite der Anzeige angegeben

Im Register Import/Buchen ist die Checkbox Lieferarten in Sachkonten fixieren standardmäßig aktiviert. Dadurch wird verhindert, dass bei einem Sachkonto, bei welchem eine Lieferart hinterlegt ist, eine Buchung mit einer anderen Lieferart getätigt werden kann.

  • Kostenrechnung/Kostenerfassung/Wälzen
    Es ist jetzt auch möglich, Summenkostenstellen zu wälzen. Das heißt, es muss nicht jede Kostenstelle einzeln angegeben werden, sondern es genügt die Summenkostenstelle der BWA anzugeben.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenstellenkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenträgerkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Auswertungen/Kostenartenkontoblatt
    Bei Buchungen mit Mwst. wird jetzt neben dem Prozentsatz auch die Art der gebuchten Steuer mit angedruckt.
  • Kostenrechnung/Stammdaten/Kostenträger
    Für Projektauswertungen im Modul Orlando-Betriebsinformationssystem (OBIS) wurden zusätzliche Datenfelder zur Verfügung gestellt (Verantwortlicher, Telefon, Kunden-Kontonummer).
  • Extras/Export/Allgemein
    Es gibt neue Datenexporte für Kunden und Lieferanten ab 2014. Diese wurden um die notwendigen Felder für den SEPA-Zahlungsverkehr ergänzt. Wenn man diese Felder nicht benötigt, können auch weiterhin die alten Importe verwendet werden.
  • Extras/Import/Allgemein
    Es gibt neue Datenimporte für Kunden und Lieferanten ab 2014. Diese wurden um die notwendigen Felder für den SEPA-Zahlungsverkehr ergänzt. Wenn man diese Felder nicht benötigt, können auch weiterhin die alten Importe verwendet werden.
    Auch die deutschen Bankverbindungen können jetzt mit BIC importiert werden.
  • Import von Ausgangsrechnungen
    Wenn in der Schnittstelle eine Rechnung an einen EU/ausländischen Kunden mit Ust., aber ohne UIDNR übergeben wird, erfolgt eine Fehlermeldung. Sollen diese Buchungen aber trotzdem in die Orlando-Fibu übernommen werden, weil es sich bei den Kunden um Privatpersonen handelt, so kann dazu eine Einstellung in den Stammdaten vorgenommen werden: Stammdaten/Systemeinstellungen/diverse Einstellungen. Am Register Import muss die Checkbox „Belege für Kunden aus EU/Drittland ohne UIDNR (Privat) mit Ust importieren“ aktiviert werden.
  • Extras/Import/Orlando-Schnittstellen
    Der Ablauf des Datenimports von Buchungen wurde verändert. Die originale Importdatei bleibt jetzt (unter einem anderen Verzeichnisnamen) erhalten. Die fehlerhaften Datensätze des Imports werden in einer eigenen Datei gespeichert. Falls ein Datenimport fehlerhafte Datensätze ausgewiesen hatte, erfolgt beim nächsten Start des Imports ein Hinweis, dass noch fehlerhafte Daten vorliegen, welche noch nicht importiert worden sind. Konnte der Fehler innerhalb der Orlando-Fibu behoben werden (Beispiel: Durch Neuanlage eines fehlenden Kontos), so kann der Import der ursprünglich nicht importierten Buchungen nochmals versucht werden, oder die fehlerhafte Importdatei kann gelöscht werden, weil die Buchungen zwischenzeitlich händisch durchgeführt worden sind.
    Die Schnittstelle wurde um Datenfelder für Zahlungsbuchungen erweitert. Damit ist es möglich bei einer Zahlung einen Skontobetrag mit zu übergeben. Dabei kann auch ein Toleranzbetrag für eine etwaige Skontoüberziehung bzw. für einen Cent-Ausgleich festgelegt werden. Falls diese Felder nicht benötigt werden ist selbstverständlich keine Änderung der Datenübergabedatei notwendig.
  • Extras/Import/ aus Lohnverrechnung
    Der bisherige Menüpunkt „aus Orlando-Lohn“ wurde geändert auf „aus Lohnverrechnung“. Damit kann hier der Pfad bzw. Dateiname für den Import aus einer Lohnverrechnung mit der Orlando-Standardschnittstelle hinterlegt werden. Importe, welche nicht im Orlando Standardimportformat zur Verfügung gestellt werden, sind weiterhin unter dem Menüpunkt „Spezialimporte“ auszuwählen.
  • Extras/Import/Spezialimporte
    Es wurde die Schnittstelle für die Übernahme der Lohndaten aus der RZL-Lohnverrechnung integriert. Damit können die Buchungen aus der Lohnverrechnung mit den Kostenstellendaten automatisch verbucht werden.
  • Extras/Sonstiges/Buchungsjahr kopieren
    Bei aktiviertem Belegarchiv Light werden beim Kopieren der Bewegungsdaten auch die zugehörigen Belege mitkopiert. Auch die speziellen Datenfelder für Um- und Nachbuchungen werden mitkopiert.
  • Workflow/Vorkontierung
    Die Auswahl der Fibustammdaten (Kst, Lieferanten, etc.) kann jetzt auch über die Enter-Taste erfolgen (bisher nur Maus-Doppelklick oder Tabulatur-Taste).
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